Besonders beim Management der physikalischen Ebene im Netzwerk kommt es dabei des öfteren zu Problemen. Die Herausforderung besteht in der Überwachung und Kontrolle einer wachsenden Zahl von Netzwerkressourcen und zwar über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg.
PatchView for the Enterprise (PV4E) ist ein derartiges spezialisiertes Management-Produkt. Dabei handelt es sich um ein einheitliches Managementsystem, dass in Echtzeit arbeitet, akkurat und zuverlässig agiert und alle Unternehmenswerte im Netzwerkbereich von A bis Z abdeckt.
PV4E basiert auf einer relationalen SQL Datenbank, SNMP-Technologie und dem einzigartigen P-LET-Modul zur Nachverfolgung der Desktops des Unternehmens. RiT's patentierte, in Realzeit arbeitende PatchView Scanner und die SMART-Patch-Panel-Technologie sammeln und managen automatisch die Informationen von Panel zu Panel. Das Ergebnis ist ein komplett selbstverwaltetes Abbild der physikalischen Ebene, kombiniert mit einem Blick auf die horizontalen und vertikalen Subsysteme.
PatchView for the Enterprise kontrolliert online jeden einzelnen Inventargegenstand in ihrem System, erlaubt die Feststellung des genauen Standortes sowie den Status der entsprechenden Verbindung. Das Ergebnis ist die Reduzierung der gesamten "Cost of Ownership" sowie die Maximierung der Betriebszeiten.
Netzwerkadministratoren können die Vorteile von PatchView's userfreundlicher grafischer Darstellung der physikalischen Ebene nutzen, um die Erreichung strategischer Geschäftsziele zu erleichtern. Administratoren erstellen Arbeitsaufträge auf Knopfdruck, so dass die Techniker vor Ort im Netzwerk wissen, was und wo an Wartungsarbeiten zu erledigen ist. Das Web-Interface trägt zusätzlich zur Flexibilität bei.
Features & Benefits
- Real Time System, Änderungserkennung in Echtzeit
PV4E bietet Datenbankintegrität. Scanner vor Ort sammeln alle Verbindungsinformationen und leiten sie, via SNMP, zum System, das automatisch die Datenbank auf den neuesten Stand bringt.
- Grafische Darstellung der physikalischen Ebene, Gegenstände nach Standort
Jetzt gibt es keine Spekulationen mehr über den Status des Netzwerks und seiner Komponenten. Grafische Darstellungen illustrieren die Verbindungen der physikalischen Ebene durchgehend vom User bis zum Switch Port. PatchView for the Enterprise findet automatisch alle Rechner des Unternehmens und ermittelt die Verbindung über den ganzen Weg vom Switch Port zur Station.
- Rekonfiguration des Verkabelungsschranks
RiT's Scanner System erhält die vordefinierten Verbindungsaufgaben als Arbeitsanweisungen und die visuellen Anzeigen auf den Patch Panels führen den Mitarbeiter vor Ort durch diese Aufgaben.
- Utilization Modul
Diese Eigenschaft erfaßt die tatsächliche Nutzung der Switch Ports. Tag, Zeit und User - definierte inaktive Zeitspannen werden aufgezeichnet.
- Asset Management Modul
Dieses Modul dokumentiert alle Bestandteile des Netzwerks mit Informationen wie Lieferant, Service, Garantie und Standort und informiert so über Alter und Zustand jedes Teils, Garantiefristen und Ablauf.
- Datenbank Setup
Das gesamte Netzwerk Zubehör wird in der Datenbank so angelegt und gemanagt, das die Notwendigkeit manueller Netzwerk-Audits entfällt. Diese Verbesserung bietet eine erhöhte Kosten- und Zeitersparnis bereits in der Anfangsphase der Implementation.
- Integration mit Unternehmens-Management Systemen
Völlige Integration mit anderen Enterprise Management Systemen einschließlich CA Unicenter TNG und HP Open View. Diese Systeme sind kompatibel mit PatchView for the Enterprise und erlauben die volle Nutzung der Echzeit-Vorzüge.
- Überwachung ferngesteuerter Einheiten
PatchView kann mit ferngesteuerten Sensoren, wie Rauchmeldern, Temperatur- oder Türsensoren, verbunden werden, um deren Werte zu überwachen. Auch ferngesteuerte Einheiten können über PatchView aktiviert oder deaktiviert werden, z.B. Ventilatoren und Türschlösser.
exponet Wien: Halle X Stand
B12
Highspeed Cabling
Tel. 02236/62 360
http://www.highspeed-cabling.at




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Alexander Hackl ist freier Journalist in Wien. Er ist Absolvent des Master- Programms „Qualitätsjournalismus“ an der Donau-Universität Krems und spezialisiert auf Technologiethemen. Seit drei Jahren ist er als Autor für den MONITOR und das Wirtschaftsmagazin FORMAT tätig. Das Hauptaugenmerk in seiner Arbeit liegt auf Informations- technologie im Kontext gesellschaftlich-wirtschaftlicher Zusammenhänge. 