Mit der Möglichkeit, System-Images jetzt direkt auf CD-R- und CD-R/W-Medien zu schreiben, bietet Version 4.0 von Drive Image eine erhebliche Vereinfachung des Backup-Prozesses. Durch die Integration von PowerQuest-DataKeeper, einer Applikation zur kontinuierlichen Datensicherung können wichtige Anwenderdaten darüber hinaus sicher vor Verlusten durch Systemstörungen geschützt werden.
Drive Image verwendet die SmartSector-Technologie zur Erzeugung eines exakten, sektorgenauen Abbilds der Festplatte. Die angelegten Image-Dateien können auf einer separaten Laufwerkspartition, einem Jaz- oder Zip-Laufwerk, einem zweiten Festplattenlaufwerk, anderen externen Datenträgern oder auch direkt auf einem IDE-, SCSI- oder ATAPI-CD-R- oder CD-R/W-Laufwerk gespeichert werden.
Die Möglichkeit, Images direkt auf einem CD-R- oder CD-R/W-Medium speichern zu können, erweitert die bestehenden Speicheroptionen in erheblichem Maße. Drive Image 4.0 kann zusammen mit IDE-, SCSI- oder ATAPI-Laufwerken eingesetzt werden, die den MMC-2-Standard (Multi-Media Command Set, Version 2) erfüllen, was bei den gängigsten aktuellen Laufwerken der Fall ist. Nicht möglich ist die Verwendung von CD-R- und CD-R/W-Laufwerken, die über einen USB, einen Parallelport oder eine PCMCIA-Schnittstelle angeschlossen sind. Images können auch auf mehrere wiederbeschreibbare CDs abgespeichert werden ("Media-Spanning").
Drive Image 4.0 kann mit allen Versionen von Microsoft Windows (auch Windows 2000 Professional und Windows Millennium Edition) sowie Linux-Dateisystemen eingesetzt werden.
Der unverbindliche Verkaufspreis beträgt ÖS 890,- inkl. MwSt. Das Programm kann sowohl im Fachhandel erworben als auch direkt über PowerQuests Web-Seite unter der Adresse http://order.powerquest.com/webstore/index.html heruntergeladen werden. (iw/rw)




1/2012
8/2011
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Alexander Hackl ist freier Journalist in Wien. Er ist Absolvent des Master- Programms „Qualitätsjournalismus“ an der Donau-Universität Krems und spezialisiert auf Technologiethemen. Seit drei Jahren ist er als Autor für den MONITOR und das Wirtschaftsmagazin FORMAT tätig. Das Hauptaugenmerk in seiner Arbeit liegt auf Informations- technologie im Kontext gesellschaftlich-wirtschaftlicher Zusammenhänge. 