20-10-2016 Gedruckt am 29-05-2017 aus www.monitor.co.at/index.cfm/storyid/17006

Förderung digitaler Projekte

AT:net geht in die 3. Runde

Mit dem dritten Call des Bundeskanzleramts für das Programm AT:net startete heute die für dieses Jahr letzte Möglichkeit für innovative digitale Unternehmen, sich bis zu 200.000 Euro für ihr marktreifes Produkt abholen, um damit Markteinführung und Etablierung des Produkts zu ermöglichen.

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 „Wir wissen, dass eine kreative Idee leider oftmals nicht ausreicht, um am Markt reüssieren zu können. Gerade die Phase des Übergangs von einem marktreifen Produkt zur tatsächlichen Marktreife ist nicht einfach. Daher setzt AT:net gerade hier an und unterstützt die Unternehmen. Nur wenn die Produkte tatsächlich am Markt ankommen, gibt es einen Nutzen für Wirtschaft und Gesellschaft“, sagte Muna Duzdar, Staatssekretärin für Digitalisierung im Rahmen ihres Besuchs bei der NOUS Wissensmanagement GmbH.

Niedrige Eintrittsschwelle - schneller Geldfluss

Besonders kleinere Unternehmen profitieren von der niedrigen Eintrittsschwelle zum Programm und dem rasch zu stande kommenden Geldfluss. Von der Einreichung bis zum Bezug der Fördermittel vergehen meist weniger als 2 Monate, wie Klaus Pseiner, Geschäftsführer der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG, zu bedenken gab.

Insgesamt stehen beim dritten Call, bei dem bis Februar 2017 Projekte eingereicht werden können, rund fünf Millionen Euro zur Verfügung. Die Höchstfördersumme pro Projekt beträgt 200.000 Euro.

Mehr zum Programm finden Sie hier: www.ffg.at/atnet