30-5-2016 Gedruckt am 29-05-2017 aus www.monitor.co.at/index.cfm/storyid/16836

baramundi Management Suite 2016

Neue MAM- und MDM-Funktionalitäten

Die kürzlich erschienene baramundi Management Suite 2016 wartet nicht nur mit neuen MAM- und MDM-Funktionalitäten auf, die Software unterstützt auch Windows 10 Mobile und hat ein neues Modul im Gepäck: baramundi Virtual, mit dem virtuelle Umgebungen gemanagt werden. Ein weiteres Highlight: Administratoren steht beim Schwachstellenmanagement ab sofort ein erweiterter Regelsatz zur Verfügung.

Das neue Modul baramundi Virtual sorgt dafür, dass VMware vSphere-Umgebungen in der Management Suite transparent sind. Bild: baramundi

Mit der neuen Version ist es für IT-Administratoren noch leichter, mobile Geräte im Unternehmen abzusichern und zu verwalten. Erstmals kann der Administrator auf kompatiblen Geräten die Installation oder Ausführung ungewünschter Apps per Blacklisting verhindern. Alternativ ist es möglich über eine Whitelist zu definieren, welche Apps für die Mitarbeiter erlaubt sind, und dadurch die Installation sowie die Ausführung nicht gelisteter Apps zu unterbinden. Weitere Neuerungen sind die Unterstützung von Windows 10 Mobile sowie die Möglichkeit, die APN (Access Point Name)-Konfiguration für alle Mobilplattformen zu verteilen. Darüber hinaus können mit der neuen Version Jailbreaks noch schneller und zuverlässiger erkannt werden.

Management virtueller Umgebungen

Das neue Modul baramundi Virtual sorgt dafür, dass VMware vSphere-Umgebungen in der Management Suite transparent sind, und ersichtlich ist, welche Clients virtuell und welche physisch sind. Administratoren können bestehende VMware-Umgebungen inventarisieren und erhalten relevante Informationen zu virtuellen Maschinen und Ressourcen des Hypervisors. Hierzu zählen neben einer Übersicht aller gehosteten virtuellen Maschinen auch Details zu Hosts, Datenspeichern, Clustern und Ressourcenpools.
 
Zudem können aus der Management Suite heraus virtuelle Maschinen gesteuert und so beispielsweise eingeschaltet oder neu gestartet werden. Anschließend lassen sich Routineaufgaben wie Inventarisierung, die Installation von Betriebssystemen sowie das Verteilen von Software oder Patches automatisiert durchführen. Auf Basis der im VMware vCenter gepflegten Vorlagen können zudem direkt aus Virtual heraus einfach und effizient neue VMs bereitgestellt werden. Das ist zeitsparend und sorgt für eine geringere Fehlerquote bei der Konfiguration von Einstellungen.

Mehr Sicherheit

Um die Unternehmens-IT noch sicherer zu verwalten ist professionelles Schwachstellenmanagement ein wichtiger Baustein der Sicherheitsstrategie. Mit der neuen Version liegen dem Schwachstellenscan mehr als 10.000 Regeln zur regelmäßigen Überprüfung des IT-Netzwerkes auf Sicherheitslücken zugrunde. Die deutlich breitere Datenbasis ermöglicht noch umfassender potenzielle Sicherheitslücken zu erkennen und zu schließen.
 
„Mit dem neuen Release konnten wir erneut Wünsche und Anforderungen unserer Kunden wie auch des Marktes umsetzen. Gerade im Bereich Enterprise Mobility Management ermöglichen die neuen Funktionalitäten den Administratoren, mobile Geräte noch sicherer zu verwalten und besser zu konfigurieren“, erläutert Uwe Beikirch, Vorstand der baramundi software AG. „Mit dem neuen Modul erweitern wir die Management Suite dahingehend, dass IT-Verantwortliche ihre gesamte IT-Infrastruktur über eine Lösung managen können.“