15-4-2016 Gedruckt am 25-05-2017 aus www.monitor.co.at/index.cfm/storyid/16764

Frischzellenkur für Fujitsu Primergy-Server

Tower-Modells & Co. liefern Abkühlung

Fujitsu hat die Primergy Dual-Sockel-Server-Linie vom Tower-Modell bis zu den Knoten für High Performance Computing Cluster aktualisiert. Die integrierten Intel Xeon-Prozessoren und DDR4-Speicher sind schneller und besitzen eine verbesserte Energiebilanz.

Fujitsu verpasst seinen Primergy-Servern eine Frischzellenkur... Foto: Tim Reckmann / pixelio.de

Die neue Primergy-Reihe beinhaltet klassische Tower-, Rack- und Blade-Server, Slimline-Nodes für Cluster, sowie dedizierter Rack-Modelle für Service Provider und Hoster. Das Lineup bietet Wahlmöglichkeiten für große und kleine Unternehmen aus allen Branchen.

Leistungs-Plus um 20 Prozent

Durch den Einsatz der neuesten Generation von Intel Xeon-Prozessoren und DDR4-Speicher sollen die Server besonders leistungsstark sein, und das bei gleichzeitig sinkender Energiebilanz. Dadurch bieten die Server aufgrund der Intel Xeon E5-2600 v4-Prozessoren und DDR4-Speicher eine um bis zu 20 Prozent höhere Leistung. Unabhängige Testergebnisse zeigen, dass Fujitsu Dual-Sockel-Server in Sachen Rechenpower einiges bieten kann sowie ein gutes Verhältnis zwischen Leistung und Energieverbrauch liefern. 

Durch Abkühlung sparen

Kunden profitieren dank des Fujitsu Cool-safe Advanced Thermal Design von reduzierten Energiekosten für die Systemkühlung, da der Grenzwert für stabilen Betrieb bei den meisten Rack-, Tower- und Scale-out-Systemen von 40 auf 45 Grad Celsius erhöht wurde. Das optionale Trusted Platform Module 2.0 (TPM) schützt IT-Infrastrukturen besser vor Angriffen, da das System in der Lage ist, Kommunikation zu verifizieren und die Verschlüsselung von Daten erlaubt.