1-3-2016 Gedruckt am 25-05-2017 aus www.monitor.co.at/index.cfm/storyid/16711

Die Allround-Serie IZ3/UD3 wird aufgemotzt

Hardware-Update von Igel

Igel Technology steigert die Leistungsfähigkeit seiner Allround-Serie IZ3/UD3: Ab sofort gibt ein AMD Quad-Core-Prozessor der Embedded G-Serie mit 1,2 - 1,6 GHz beim dem Thin Client den Ton an. Dadurch soll der der Zugriff auf virtuelle Desktops und Applikationen von Citrix, VMware und Microsoft performanter werden.

Mehr Leistung für Igels Thin Clients. Foto: IGEL

Die neue CPU wird von 2GB DDR3L RAM-Arbeitsspeicher unterstützt und ermöglicht dadurch Multitasking. Das schlanke Gehäuse des IGEL UD3 bleibt unverändert, bietet aber mit Blick auf die Rückseite eine Neuerung: Ein DisplayPort versetzt Anwender in die Lage, 4K-Displays anzusteuern. Die weiteren Features sind Dualview, USB 3.0 und eine Reduzierung des Stromverbrauches um rund 50 Prozent.

Anschlussmöglichkeiten

Passend dazu stellt der UD3 werksseitig neben dem DVI-I-Anschluss einen DisplayPort bereit und ermöglicht ein effizientes Arbeiten auf zwei Monitoren – auch im hochauflösenden 4k-Format mit 4.096 x 2.160 Bildpunkten (DisplayPort) und einer maximalen Auflösung von 1920 x 1200 (DVI). Alternativ lassen sich durch den mitgelieferten DVI-VGA-Adapter analoge Bildschirme problemlos nutzen. Für die Datenübertragung findet sich zu den vier USB-Anschlüssen auf der Rückseite (3 x USB 2.0, 1 x USB 3.0) ein weiterer USB 3.0-Port an der Vorderseite des Gerätes.

Der IGEL UD3 LX mit IGEL Linux ist für 439 Euro, der IGEL UD3 W7+ mit Windows Embedded 7 für 569 Euro erhältlich. Die baugleiche IGEL Zero Client-Serie IZ3 für den dedizierten Zugriff auf virtualisierte Desktops via Citrix HDX, Microsoft Remote FX oder VMware Horizon ist ab  399 Euro verfügbar.