1-3-2016 Gedruckt am 29-05-2017 aus www.monitor.co.at/index.cfm/storyid/16709

Brandneue Management Suite im Anflug

baramundi kann's auch virtuell

Der deutsche Software-Hersteller baramundi präsentiert auf der kommenden CeBIT seine Management Suite in der 2016er Version. Die Client-Management-Software bietet Neuerungen und Erweiterungen zur Unterstützung virtueller Umgebungen, zum Mobile-Device-Management sowie Schwachstellenmanagement. Auf den Markt kommen wird sie voraussichtlich im Mai.

Die 2016er Version kommt voraussichtlich im Mai auf den Markt. Zu sehen gibt es sie aber schon auf der CeBIT.

Mit der neuen Funktionalität baramundi Virtual werden virtuelle Umgebungen gemanagt. Die Software unterstützt außerdem Windows 10 Mobile und hat neue Funktionen für das Mobile-Device-Management im Gepäck wie ein App Black- und Whitelisting. Doch nicht nur im Bereich Mobility stehen Neuerungen für mehr Sicherheit bereit. Auch das Schwachstellenmanagement wartet mit einem deutlich erweiterten Regelsatz auf.
 
Mit baramundi Virtual können etwa VMware-Umgebungen inventarisiert werden, sodass der Administrator einen umfassenden Überblick über alle physikalischen und virtuellen Maschinen erhält. Neben der Sicht auf die Ressourcen virtueller Umgebungen stehen dem Administrator auch grundlegende Steuerungsmöglichkeiten für virtuelle Maschinen zur Verfügung. So erhält der Administrator Informationen zu Gastsystemen und Ressourcen des Hypervisors wie Details zu Hosts, Datenspeichern, Clustern und Ressourcenpools. Außerdem können direkt aus der Funktion heraus neue virtuelle Maschinen bereitgestellt werden.

Mobile Geräte integriert verwalten

Administratoren müssen die wachsende heterogene IT-Landschaft nicht nur verwalten, sondern auch absichern. Für mehr Effizienz und einen umfassenden Überblick über alle Geräte ist die Mobile-Device-Management-Lösung in die Client-Management-Suite integriert. Auf der CeBIT stellt baramundi daher die neuen Funktionalitäten der MDM-Lösung baramundi Mobile Devices vor: Dazu gehören die Unterstützung von Windows 10 Mobile und ein App Black- und Whitelisting ebenso wie die kürzlich erschienene Management-App bCenter für iOS, mit der Administratoren auch von unterwegs grundlegende Client-Informationen abrufen und Jobs anstoßen sowie deren Status abfragen können.

Mehr Sicherheit für die IT-Umgebung

Um die Unternehmens-IT noch sicherer zu verwalten, ist ein professionelles Schwachstellenmanagement ein wichtiger Baustein der Sicherheitsstrategie. Mit der neuen Version liegen dem Schwachstellenscan rund 10.000 Regeln zur regelmäßigen Überprüfung des IT-Netzwerkes auf Sicherheitslücken zugrunde. Die deutlich breitere Datenbasis ermöglicht noch umfassender potenzielle Sicherheitslücken zu erkennen und zu schließen. Erstmals ist es auch möglich, benutzerdefinierte Compliance-Prüfungen aufzustellen, um für eine sichere Konfiguration der Geräte zu sorgen.

Automatisiert auf Windows 10 migrieren

Mit dem Erscheinen von Windows 10 als Betriebssystem für PCs und Windows 10 Mobile für Smartphones hat Microsoft einen großen Schritt hin zu konvergenten Betriebssystemen geschafft. Für den Endbenutzer wird die Handhabung von Windows 10 auf Geräten wie PC, Tablet oder Smartphone ähnlicher, dadurch komfortabler und begehrlicher. Für den IT-Administrator, der die vielen unterschiedlichen Geräte managen muss, ist das automatisierte Management über eine Client-Management-Lösung von Vorteil. Auf der CeBIT zu sehen ist, wie der Umstieg auf Windows 10 mit bewährten Methoden (Wipe and Load), aber auch der neuen In-Place-Upgrade-Methode automatisiert möglich ist.
Interessierte können sich in Halle 3 am baramundi-Stand G06 ausführlich über die Produkte informieren.