15-1-2016 Gedruckt am 29-05-2017 aus www.monitor.co.at/index.cfm/storyid/16651

"2016 wird Jahr des Management Workspace"

Igel setzt seinen Fokus

Das Jahr 2016 fordert IT-Verantwortliche heraus: Für die digitale Transformation bzw. Industrie 4.0 müssen sie für operative Entlastung sorgen. Andererseits steigt der Wartungsaufwand im laufenden Betrieb, weil Arbeitsplatz-PCs länger im Einsatz bleiben. Mit einer geeigneten Workspace-Management-Strategie lässt sich dieses Paradoxon auflösen.

Bild: Igel Technology

Igel Technology nimmt das Thema Managed Workspace im neuen Jahr verstärkt in den Fokus und baut sein diesbezügliches Lösungsportfolio konsequent aus. IT-Verantwortliche in Unternehmen und Behörden sollen so zugunsten strategischer und komplexer Projekte im Rahmen der digitalen Transformation entlastet werden. Dazu überträgt IGEL jahrzehntelanges Know-how im Management von Thin, Zero und Software-Thin Clients auf globale IT-Trends wie software-defined Computing und Unified Management und positioniert sich dadurch im Markt für Workspace-Management.
 
Vor dem Hintergrund eines grundlegenden Prioritätenwechsels in der IT in Richtung Digitale Transformation von Geschäftsprozessen, Smart Products und dem Internet-of-Things (IoT) bzw. Industrie 4.0 sagen Trendanalysen wie die IDC FutureScapes 2016 eine deutlich längere PC-Nutzungsdauer jenseits von sechs Jahren voraus. Technisch ist dies möglich: Die Hardware ist robuster geworden und dank Windows 10 kommen auch drei Jahre alte Maschinen noch einige Jahre mit den bisherigen Anforderungen zurecht.
 
Die Kehrseite der Medaille: der unvermindert hohe Wartungs- und Managementaufwand. Befinden sich lokale Anwendungen oder Anwenderdaten auf dem PC, nimmt das Neuaufsetzen nach einem Hardware-Ausfall nicht selten einen halben oder ganzen Tag in Anspruch. Eine ungeplante Folge von Ausfällen kann so wichtige Projektziele gefährden.

Weichenstellung in Richtung Unified Management

Um das IT-Personal nachhaltig zu entlasten, wendet Igel das Prinzip des „software-defined Computing“ auf die Arbeitsplatz-IT an: Mithilfe des sicheren, standardisierten sowie kostengünstigen Linux-Betriebssystems UDC2, das sich gleichsam für Desktop-PCs, Notebooks und Thin Clients anderer Hersteller eignet, entkoppelt man die Intelligenz für den Fernzugriff auf zentrale IT-Umgebungen und Cloud-Services nachhaltig von der Hardware. In Kombination mit einem profilbasierten Management – die entsprechende Software Igel UMS ist im Lieferumfang enthalten – entstehen einheitlich fernadministrierbare Arbeitsumgebungen. Diese IGEL Managed Workspaces sind nach akutem Ausfall des Endgeräts – egal ob PC, Laptop oder Thin Client – binnen weniger Minuten auf einer bis dato unkonfigurierten Ersatz-Hardware reaktiviert und einsatzbereit.
 
Einen neuen Schritt in Richtung Unified Device-Management unternahm der deutsche Hersteller kürzlich mit der Software UMA (Unified Management Agent), über die sich auch PCs und Notebooks mit lokalem Windows 7 in die homogene UMS-Umgebung integrieren lassen.
 
„In den kommenden Monaten und Jahren wollen wir unseren Unified Management-Ansatz ausdehnen und weitere Gerätegruppen integrieren“, kündigt Geschäftsführer Heiko Gloge an. „Damit setzen wir den begonnenen Wandel zum Workspace-Management-Anbieter konsequent fort, um letztendlich Endkunden und Cloud-Dienstleister noch stärker als bisher von unproduktiven Aufgaben zu entlasten und die Produktivität in der IT zu erhöhen.“