10-8-2015 Gedruckt am 27-06-2017 aus www.monitor.co.at/index.cfm/storyid/16509

IGEL unterstützt Windows MultiPoint Server 2012

Virtual-Desktop-Lösung für Sparefrohs

Die Vorteile des Microsoft Windows MultiPoint Servers lassen sich mit den Vorzügen von IGEL Thin und Zero Clients kombinieren. Das Ergebnis ist eine wartungsarme, schnell verfügbare und kostengünstige Virtualisierungslösung, die für kleine Firmen und Bildungseinrichtungen interessant sein kann.

Im Vergleich mit konventionellen VDI-Modellen bietet die MultiPoint Server-Lösung besonders in Einsatzszenarien mit bis zu ca. 15 Arbeitsplätzen einen preiswerten Einstieg ins virtuelle Desktop-Computing. Foto: IGEL

In Zeiten knapper IT-Budgets kann die Suche nach einer leistungsfähigen und anwenderorientierten IT-Umgebung zur Herausforderung werden. Eine Alternative bietet Microsoft mit dem MultiPoint Server, der in der Version 2012 auch die Bereitstellung von virtuellen Desktops per Hyper-V ermöglicht. So lassen sich Arbeitsplätze mit Windows 7,  8 und demnächst auch 10 als virtuelle Maschinen auf dem gleichen Host-Rechner bereitstellen, auf dem auch das Server-Betriebssystem läuft.
 
Für den Zugriff auf die virtuellen Desktops kann man nunmehr auf IGEL Thin und Zero Clients mit Linux Betriebssystem setzen, die als Front-End-Geräte günstige Anschaffungskosten, niedrige Betriebskosten, überdurchschnittliche Einsatzdauer und gute Managementeigenschaften versprechen. Für akademische Einrichtungen und Charity-Organisationen bietet Microsoft kostengünstige Lizenzpakete – aber auch für Unternehmen mit einem Schulungsauftrag ist die Kombination aus Windows MultiPoint Server 2012 und IGEL Thin/Zero Clients eine Überlegung wert.

Komponenten und Lizenzgebühren berücksichtigen

Für den Aufbau einer MultiPoint Server-basierten Umgebung müssen IT-Verantwortliche folgende Komponenten und Lizenzgebühren berücksichtigen: Einen leistungsstarken Host-Rechner, der das MultiPoint Server Betriebssystem beherbergt, Thin bzw. Zero Client-Hardware, die Windows MultiPoint Server 2012 Lizenz plus die sogenannten Client Access Licenses (CAL) pro bereitgestelltem Arbeitsplatz. Hinzu kommen die Kosten für die virtuellen Windows 7 bzw. 8 Desktops.

Windows MultiPoint Server 2012 wird ab der neuesten Firmware-Version (5.07.100) für die Linux-basierten IGEL Thin Clients der UD-Serien sowie für die Zero Client-Modelle IGEL IZ2/IZ3 RFX unterstützt. Die Firmware steht unter www.myigel.biz kostenlos zum Download zur Verfügung.