8-5-2015 Gedruckt am 27-06-2017 aus www.monitor.co.at/index.cfm/storyid/16387

iQSol: PowerApp in neuer Version

Zentrale Steuerung von Außenstellen & Niederlassungen

iQSol hat ihre USV-Power-Management-Lösung „PowerApp“ in neuer Version aufgelegt. Die Appliance, die in Notfällen den geordneten Shutdown und Restart von Servern und Systemen per Knopfdruck erlaubt, ist jetzt unter anderem um die Funktion „PowerNodes“ erweitert worden. Damit sind nun auch Systeme in Außenstellen oder entfernten Niederlassungen von zentraler Stelle steuerbar.

Zentralen können nun auch entfernte Außenstellen geordnet runterfahren. Foto: iQSol

Wenn der Strom ausfällt, sei es aufgrund einer normalen Versorgungsunterbrechung, eines Angriffs durch Hacker oder durch ein Naturereigniss, sind in Unternehmen zahlreiche Rechner oder andere elektronische Geräte plötzlich außer Gefecht gesetzt. Auch in der Produktion kann es zu Maschinenausfällen und damit zu Umsatzeinbußen kommen. In solchen Fällen greift eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV), die dafür sorgt, dass die Geräte auch ohne Stromzufuhr eine gewisse Zeit weiterlaufen.
 
Mit PowerApp, der USV-Power-Management-Appliance von iQSol, wird die gesamte IT im Notfall durch einen geordneten, nach Prioritäten ausgerichteten Server-Shutdown und inklusive einer Live-Migration aller Daten über mehrere Rechenzentren hinweg abgesichert. Mit der neuen Version 3.0 hat PowerApp nun die Erweiterung „PowerNodes“ erhalten, mit der ein Shutdown-Prozedere von der Zentrale aus in Außenstellen und deren lokalen Servern gesteuert oder autonom durchgeführt werden kann. Dies gelingt mit autark arbeitenden, hochverfügbaren Appliances, die zentral konfiguriert und periodisch synchronisiert werden. Darüber hinaus kann ein Herunter- und Hochfahren in verschiedenen Desaster-Tests simuliert und so der Ernstfall geprobt werden. Für den Überblick werden die Logs per Syslog an die Zentrale übermittelt.