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Centracon ermittelt IT-Reifegrad von Unternehmen

Unternehmensindividuelle Potenzialbewertung

Wie sieht der Arbeitsplatz der Zukunft aus, welcher Grad der Desktop-Virtualisierung passt am besten zum jeweiligen Unternehmen? Das Beratungshaus Centracon will Unternehmen mittels einer Analyse des Reifegrads dabei helfen, auf diese Fragen eine Antwort zu finden.

Der Wandel der IT-Welt verändert auch die Arbeitsweise der Unternehmen und damit die Arbeitsplätze der Angestellten. Bei der Klärung der Frage, inwieweit ein Unternehmen für die Zukunft gewappnet ist, hilft Centracon.

Zwar stehe heute außer Frage, dass die zukünftigen IT-gestützten Arbeitsplätze ein ganz anderes Gesicht als die aktuell verbreiteten PC haben werden. Doch mit welch ehrgeizigen Schritten ein Unternehmen in Richtung zukunftsorientierter IT-Arbeitsplätze gehen könne sei vor allem eine Frage der Ausgangsbedingungen und Ziele.

Für deren Analyse hat das Beratungshaus mit Smart Virtual Workplace nun eine gezielte Vorgehensmethodik entwickelt. In der Standortbestimmung erfolge eine Statusaufnahme bei den eingesetzten Technologien, Produkten, Prozessen und ähnlichem. Zur Bewertung der Situation und Ermittlung von Potentialen werde dabei eine Reifegradbestimmung herangezogen. Mit dieser standardisierten Vorgehensweise würden schnell nachvollziehbare Ergebnisse erzielt, da die Reifegrade im Smart Virtual Workplace bereits definiert seien.

„Anhand der Ergebnisse der Bewertungsmatrix lassen sich der Handlungsbedarf und die verschiedenen Nutzenpotenziale auf gesicherte Weise ableiten“, erklärt Centracon-Berater Marcus Zimmermann den Vorteil einer Reifegraduntersuchung nach dem Vorgehensmodell von Centracon. „Die höchste Stufe ist der dynamische Smart Virtual Workplace, der jedoch weder in jedem Betrieb noch durchgängig in einem Unternehmen zum Einsatz kommen muss.“

Das entscheidende Orientierungsprinzip bestehe darin, dass individuelle Anforderungen des Kunden den maximal notwendigen und sinnvoll zu realisierenden Reifegrad bestimmen würden. „Wenn es für die Praxis beispielsweise ausreichend ist, dass Mitarbeiter benötigte Services über Formulare bestellen, macht es auch mit Blick auf die Einführung einer Desktop-Virtualisierung wenig Sinn, Services vollständig automatisiert mit Genehmigungs-Workflow bereitzustellen“, betont Zimmermann. In einem solchen Fall würde die Standardisierung ausreichen und keine dynamischen Smart Virtual Workplaces benötigt.

„Unternehmen wird mit dieser Vorgehensweise ein Entwicklungspfad aufgezeigt, der frei ist von unnötig hohen und unrentablen Reifegradzielen“, unterstreicht der Spezialist für die Konzeption von IT-Arbeitsplätzen der Zukunft. Das Resultat für den Kunden sei eine Roadmap mit gezielten Handlungsempfehlungen zur Optimierung.

www.centracon.com

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MONITOR-Autoren
Alexander Hackl

Alexander Hackl ist freier Journalist in Wien. Er ist Absolvent des Master- Programms „Qualitätsjournalismus“ an der Donau-Universität Krems und spezialisiert auf Technologiethemen. Seit drei Jahren ist er als Autor für den MONITOR und das Wirtschaftsmagazin FORMAT tätig. Das Hauptaugenmerk in seiner Arbeit liegt auf Informations- technologie im Kontext gesellschaftlich-wirtschaftlicher Zusammenhänge. ..mehr..

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