Newsfeed abonnieren

Trend Micro startet Entwicklungsoffensive

Datenschutz statt Geräteabsicherung

Trend Micro verfolgt das selbstgesetzte, strategische Ziel einer Immunabwehr für IT-Systeme zur Abwehr gezielter Angriffe konsequent weiter. Durch neue Funktionalitäten und Produkte sollen die IT-Ressourcen nun unabhängig von ihrer Umgebung und ihrem Aufenthaltsort mit Mechanismen zur Selbstverteidigung und Spionageabwehr ausgestattet werden. Neben Verschlüsselung und Integritätsüberwachung seien dafür intelligente Analyse- und Korrelierungsverfahren nötig.

Daten- statt Gerätesicherung - Trend Micro stellt den Schutz der Daten in den Mittelpunkt. Und ermöglicht das Löschen von Informationen auf mobilen Geräten über das Netz.

Nach Deep Security 8, einer Lösung zur Spionageabwehr in der Cloud, will das Unternehmen auf der CeBIT 2012 Produktneuheiten für Risikomanagement und Datenschutz in Unternehmensnetzen und in der Cloud vorstellen. Die zum Teil massiven Datendiebstähle der letzten Zeit würden es an den Tag bringen: Nur wer den Zugriff auf Daten und Ressourcen in Echtzeit nachverfolgen, analysieren und steuern könne, sei in der Lage, sich effektiv vor gezielten Angriffen zu schützen und die damit verbundenen Risiken zu bewerten und abzuwehren. Nur so lasse sich das Vertrauen in die Sicherheit und den Datenschutz im Zeitalter von Cloud Computing und Mobility wiederherstellen.

Die IT-Sicherheitsindustrie dürfe sich deshalb nicht mehr vornehmlich um die Absicherung der Geräte kümmern, sondern müsse den Schutz der Daten und Ressourcen in den Mittelpunkt ihrer Bemühungen stellen. Denn es sei immer schwerer, zu jedem Zeitpunkt festzustellen, wo diese sich befinden, auf welchem mobilen Gerät oder auf welcher virtuellen Maschine oder in welchem Rechenzentrum in der Cloud.

„Genau deshalb passt das diesjährige CeBIT-Motto ‚Managing Trust‘ so perfekt zu unserem neuen Sicherheitsmodell einer Immunabwehr für IT-Systeme und unserer Produktoffensive seit dem Herbst letzten Jahres“, unterstreicht Raimund Genes, Chief Technology Officer bei Trend Micro.

Korrelation und Transparenz seien die Schlüsselbegriffe und -konzepte bei der Abwehr gezielter Angriffe auf Unternehmensnetze und -ressourcen. Dazu müssten aber sämtliche sicherheitsrelevante Ereignisse nicht nur gesammelt und einzeln ausgewertet, sondern miteinander korreliert werden. „Denn das Wesen gezielter Angriffe besteht unter anderem in ihrem komplexen, mehrstufigen Aufbau, so dass erst die Summe der Einzelereignisse Hinweise auf Gefahren gibt.“

Auf der CeBIT 2012 will der Sicherheitsspezialist daher Produktneuheiten vorstellen, die Sensoren oder Horchstationen für die Spionageaufklärung und -abwehr in Netzwerken enthalten sollen. Diesen Ansatz werde der IT-Sicherheitsanbieter auch in weiteren Produktvorstellungen in diesem Jahr verfolgen.

www.trendmicro.de

weitersagen: drucken
Termine

18. Juni - 22. Juni

In ganz Österreich

SAP Mittelstandstage

Print-Archiv
Folgen Sie uns
Leser empfehlen
MONITOR-Newsletter

Abonnieren Sie unseren Newsletter!

E-Mail:
Die von Ihnen angegebene E-Mail Adresse wird von MONITOR Online weder an Dritte weitergegeben noch zu anderen Zwecken verwendet.
MONITOR-Autoren
Christian Henner-Fehr

Christian Henner-Fehr schreibt als freier Autor für den MONITOR und arbeitet als Trainer und Berater in den Bereichen Projektmanagement und Kommunikation. Sein Interesse gilt dem Web 2.0 und den Einsatzmöglichkeiten von Social Media in Organisationen und Unternehmen. ..mehr..

Die neuesten Artikel:

© Copyright 1983-2012 by MONITOR / Bohmann Druck und Verlag Gesellschaft m.b.H. & Co. KG (www.bohmann.at)

Add to Google  | Abo | Themenvorschau | Mediadaten | Inserate buchen | Kontakt | Impressum