Die Windows-Software lege alle Artikel an und könne sie mit Namen, einer Artikelnummer, einem Barcode, einem Kommentar und einem Mengenfeld erfassen. Bei einem Verkauf gebe es drei Möglichkeiten, um die Abgänge im Programm zu erfassen - per Mausklick, über die Eingabe einer Artikelnummer oder über einen Barcode-Scanner.
Ein Klick auf die die Funktion "Menge" sortiere die Artikelübersicht so, dass die Artikel mit den niedrigsten Restmengen ganz oben stehen würden. So werde auf einen Blick klar, welche Dinge nachbestellt werden müssten. Jede erfolgte Buchung wird zudem in einem Protokoll erfasst. Bei einer Unstimmigkeit könne so schnell geklärt werden, wo der Fehler liegt. Die Version 2.2 der CAD-KAS Lagerverwaltung bringt verschiedene Erweiterungen, unter anderem eine integrierte Registrierkasse.
„Die neue Version unserer Software bringt auch eine Inventurfunktion und eine Tagesgewinnermittlung mit. Außerdem lassen sich nun Bilder passend zu den Artikeln erfassen. Wer möchte, kann auch Etiketten drucken, sich alle Buchungen eines gewählten Artikels zeigen lassen oder den Verkauf einzelner Artikel in den letzten 30 Tagen auf den Bildschirm holen", betont Christian Kassler von CAD-KAS. Besonderes Highlight der Software: Die Vollversion kostet gerade einmal 39,99 Euro.



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Christian Henner-Fehr schreibt als freier Autor für den MONITOR und arbeitet als Trainer und Berater in den Bereichen Projektmanagement und Kommunikation. Sein Interesse gilt dem Web 2.0 und den Einsatzmöglichkeiten von Social Media in Organisationen und Unternehmen. 