Zudem könnten Unternehmen mit einem Umstieg von Desktop-PC auf den A300 ihre Hardwarekosten im Frontend senken und flächendeckend Wartungs- sowie Energiekosten einsparen. Daher eigne sich das Gerät besonders für Unternehmen, die ihre Arbeitsplatzumgebung in eine Virtual Desktop Infrastructure (VDI) umwandeln wollen würden.
Über die integrierte Scout-Enterprise-Management-Lösung ermöglicht Fujitsu ein vollautomatisiertes Rollout sowie eine einfache Verwaltung der Gerätelandschaft. Besonderer Vorteil sei, dass sich der Thin Client sehr einfach in die bestehende IT-Infrastruktur einbinden lasse. Dadurch eigne er sich auch für Unternehmen, die nicht über Fachpersonal beziehungsweise erforderliches Fachwissen verfügen würden.
“In den Unternehmen fehlt oft das erforderliche Fachwissen und die Ressourcen, um auf Server Based Computing umzustellen. Mit unseren neuen Thin Client FUTRO A300 gestaltet sich der Umstieg einfach und kostengünstig“, betont Johannes Baumgartner, Managing Director Fujitsu Österreich, abschließen.



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Alexander Hackl ist freier Journalist in Wien. Er ist Absolvent des Master- Programms „Qualitätsjournalismus“ an der Donau-Universität Krems und spezialisiert auf Technologiethemen. Seit drei Jahren ist er als Autor für den MONITOR und das Wirtschaftsmagazin FORMAT tätig. Das Hauptaugenmerk in seiner Arbeit liegt auf Informations- technologie im Kontext gesellschaftlich-wirtschaftlicher Zusammenhänge. 