Die Version 7 baue auf den “bewährten Funktionen für die klassische Fernsteuerung von Computern” auf und eigne sich durch Erweiterungen wie Chat und Dateiübertragung auch optimal für die Online-Zusammenarbeit, erläutert Holger Felgner, Geschäftsführer der TeamViewer.
In der neu hinzugekommenen Liste „Computer & Kontakte“ könnten die diversen Verbindungseinstellungen, etwa Bildschirmauflösung und Darstellungsqualität, individuell für jeden Fernwartungspartner dauerhaft gespeichert werden. Mit der Screenshot-Funktion kann zudem der aktuelle Bildschirminhalt dokumentiert werden.
Auch in der Linux-Version von TeamViewer 7 ist die Meeting-Funktionalität komplett neu. Damit lassen sich Online-Meetings für bis zu 25 Teilnehmer einfach und schnell einrichten. Teilnehmer benötigen dazu keine eigene TeamViewer-Installation, Kommunikation zwischen den Teilnehmern ist unter anderem per Screen Sharing, Whiteboard und Chat möglich. Über die TeamViewer Meeting-App (Android, iPhone und iPad) können Anwender Meetings zudem mobil verfolgen.
„Mit TeamViewer 7 stehen nun auch Linux-Anwendern eine ganze Reihe von sehr interessanten neuen Features zur Verfügung“, betont Felgner. „Von den vielfältigen Möglichkeiten zur weltweiten, plattformunabhängigen Interaktion und Zusammenarbeit profitieren professionelle IT-Supporter und Administratoren genauso wie private Anwender, die TeamViewer wie gewohnt kostenlos nutzen können.“



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8/2011
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Mag. Dominik Troger gehört seit 1992 zum MONITOR-Team. Er begann als News-Redakteur und betreute viele Jahre die MONITOR Weiterbildungsbeilage "Job Training". Seit dem Jahre 2000 war er als Chef vom Dienst tätig, mit Dezember 2009 übernahm er die Chefredaktion. 