„Führende Marktbeobachter gehen davon aus, dass der weltweite eCommerce-Absatz jährlich um 19 Prozent zulegt und so 2013 ein Volumen von 963 Mrd. US-Dollar erreichen wird. Diese Zahlen zeigen, dass sich kein Retail- und B2B-Unternehmen die Chance nehmen lassen sollte, sich seinen Marktanteil zu sichern“, erklärt Hybris-CEO Ariel Lüdi. „Im Moment boomt das eCommerce in vielen Regionen und Unternehmen sollten sich gezielt überlegen, in welchem Markt sie größere Investitionen tätigen. Hybris OnDemand beinhaltet die Unterstützung zahlreicher Währungen und Sprachen.“ Dies erlaube es Unternehmen, schnell in „aufstrebenden Märkten rund um den Erdball“ Fuß zu fassen.
„Und mit dem ‚Pay as you Grow‘-Modell haben sie genügend Flexibilität, um mit den steigenden Unternehmensanforderungen schrittweise zu wachsen. Die in Hybris-eigenen Rechenzentren in Nordamerika, Europa und bald auch in Asien gehostete Plattform federt Höhen und Tiefen beim Daten- und Transaktionsaufkommen ab und lässt sich ebenso leicht zurückfahren wie ausbauen. Kurzum: Unternehmen müssen für nicht benötigte Kapazitäten auch nicht bezahlen“, unterstreicht Lüdi.
Die Lösung baue auf dem Prinzip der Hybrid-Implementierung auf, bei der Teile der Lösung beim Kunden vor Ort installiert seien und andere nach Bedarf bereitgestellt werden könnten. „Hybris OnDemand verfolgt einen sehr intelligenten Ansatz“, erläutert Lüdi. „Verschiedene Märkte, Marken, Unternehmensbereiche und Regionen benötigen unterschiedliche Lösungen, um eine auf sie abgestimmte Markteinführungszeit, Amortisierungszeit und Channel-Anpassung sicherzustellen.“
Dabei müssten alle Lösungen auf ein und demselben Technologiestack beruhen, da „nur so konsistente kanalübergreifende Kommunikations- und Vertriebsaktivitäten gewährleistet“ seien. „Mit unserem Hybrid-Modell kann ein Kunde on Demand starten und später auf eine On-Premise-Teillösung umsteigen, wenn er eine kritische Größe erreicht hat oder bestimmte Aspekte der Lösung genauer kontrollieren möchte. Letztlich entscheidet der Kunde selbst, wo in seinem Unternehmen die Grenze zwischen on Premise und on Demand verläuft – eine Grenze, die er jederzeit neu ziehen kann.“



1/2012
8/2011
7/2011


Lothar Lochmaier studierte nach einer Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann Sozial-und Wirtschaftsgeschichte sowie Politikwissenschaft in München, Madrid und Berlin. Heute arbeitet er als freiberuflicher Fach- und Wirtschaftsjournalist für diverse Print- und Online-Medien. Seine Schwerpunkte sind die Bereiche Informationstechnologie, Energiefragen und Managementthemen. 