„Traditionelle Rechenzentren waren gestern – heute setzen Unternehmen auf Infrastructure as a Service. Damit können Betriebe ihre IT-Landschaft homogenisieren und durch die Automatisierung und der damit verbundenen Reduktion interner Ressourcen bei noch höherem Service-Level Kosten sparen“, erklärt Christiane Noll, Leiterin des Bereichs Microsoft Services bei Microsoft Österreich. „Durch unser neues Angebot können Unternehmen entweder ihr bestehendes Rechenzentrum vereinheitlichen und modernisieren, oder gleich eine kostengünstigere Lösung über einen heimischen Internet Service Provider beziehen.“
Das IaaS-Angebot stelle Unternehmen über lokale Internet Service Provider eine virtualisierte IT-Infrastruktur zur Verfügung, alternativ könnte Unternehmen das Angebot auch selbst ihren Abteilungen anbieten. Dadurch würden die Betriebe über einheitliche Serversoftware und Betriebssysteme mit hohen Qualitätsstandards verfügen. Gleichzeitig könnte ein Großteil der eigenen IT-Infrastruktur eingespart und so IT-Betriebskosten reduziert werden.
Einen ersten Einblick in die „neue Welt der virtuellen Rechenzentren“ könnten Interessierte bereits jetzt über einen Demo-Showcase erhalten, der gemeinsam mit Microsoft bei A1 erstellt wurde. „A1 setzt kontinuierlich auf innovative Telekommunikations- und IT-Angebote für alle heimischen Unternehmen. Durch die Zusammenarbeit mit Microsoft konnten wir nun einen bislang einzigartigen Demo-Showcase erstellen, der für Betriebe jeder Größenordnung interessant sein wird“, erklärt Jörg Rabmayr, Leiter A1 IT Business Products and Solutions.



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Dr. Eric Scherer ist Geschäftsführer des anbieterunabhängigen Beratungs- und Marktforschungsunternehmens i2s. Er gilt als einer der führenden ERP-Experten und ist Initiator der ERP-Zufriedenheitsstudie. 