Präsentationssystem erlaube neben der Vollbildschirm- auch eine 4-zu-1-Darstellung. Hier können bis zu vier Inhalte als Quadranten nebeneinander ausgegeben und so verglichen werden. Darüber hinaus ermögliche der 1-zu-4-Modus die Ausgabe von einem Inhalt auf vier unterschiedlichen Anzeigen.
„Gerade auf Konferenzen mit mehreren Präsentationen kommt es beim Wechsel der Referenten oft zu Problemen und Verzögerungen – der Stecker will nicht so richtig, irgendwas funktioniert nicht und bis die Präsentation läuft, vergehen teilweise quälende Minuten. Mit unserem neuen System gehört dies nun der Vergangenheit an: Einfach das WLAN am Notebook aktivieren, einloggen und fertig“, unterstreicht Axel Bürger, Geschäftsführer Black Box Deutschland. „Die Vortragenden können sogar auf ihren Plätzen bleiben oder mit anderen Teilnehmern gemeinsam ihre Ergebnisse präsentieren und vergleichen.“
Die Einrichtung gestalte sich Bürger zufolge „denkbar einfach“. Referenten nutzen einen WLAN-fähigen Laptop, um eine Verbindung zum Empfänger herzustellen. Neben Windows-Rechnern würden dabei auch Mac-Computer unterstützt. Session Login und Gatekeeper-Funktionen sollen dabei die Privatsphäre schützen.
Durch die Kontrollfunktion könnten Konferenz moderiert werden. Dabei könnte „bequem“ festgelegt werden, in welcher Reihenfolge welcher Inhalt auf welcher Anzeige und in welchem Modus gezeigt wird. Mittels der web-basierenden Systemverwaltung könnten den Computern der Vortragenden klare Namen zugeordnet und diese über einen Klick ausgewählt und priorisiert werden. Gleichzeitig diene das System auch als Access Point, über den die Konferenzteilnehmer im Internet surfen könnten, ohne dabei die laufenden Projektionen zu beeinträchtigen.



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Dr. Manfred Wöhrl ist Geschäftsführer der R.I.C.S. EDV-GmbH (Research Institute for Computer Science, www.rics.at), spezialisiert auf Securitychecks und Security-Consulting. 