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Kaseya-Studie: Mobiler Datenzugriff für Unternehmen wichtig

Mobilgeräte unter Kontrolle halten

Via „Bring Your Own Device“ halten immer mehr mobile Endgeräte Einzug in Unternehmen. Viele Firmen sind daher auf der Suche nach einer IT-Lösung, welche die Einhaltung bestehender Richtlinien zur Mobilgerätenutzung überwacht. Zu diesem Ergebnis kommt der IT-Management-Spezialist Kaseya in einer europaweiten Studie.

Der Zugang zu Unternehmensdaten über mobile Endgeräte wird immer wichtiger. Dabei gilt es aber dafür zu sorgen, dass die Richtlinien zur Nutzung auch eingehalten werden.

Demnach suchen annähernd 40 Prozent der Unternehmen eine derartige Lösung. Die Studie habe zudem gezeigt, dass Mobilgeräte bei 29 Prozent aller Arbeitsplätze der befragten Unternehmen in Europa zum Datenzugriff eingesetzt würden, ohne dass Richtlinien für die Benutzung existieren würden.

Die Autoren der unter 546 europäischen IT-Verantwortlichen durchgeführten Studie kommen zu dem Schluss, dass, dass einerseits der Zugang zu Daten über Mobilgeräte für Unternehmen immer wichtiger wird. Andererseits bleibe eine konsequente Regelung dafür aber aus. Oder die Einhaltung von Richtlinien werde nicht beziehungsweise nur manuell überwacht.

So gaben zwei Drittel der Studienteilnehmer (67 Prozent) an, dass Zugang zu Daten über Mobilgeräte für Ihr Geschäft “sehr wichtig” oder “ziemlich wichtig” sei. “Wir wissen, dass IT-Verantwortliche ihre Aufgaben heute nur erfüllen können, wenn es ihnen gelingt, die Herausforderungen, die der verstärkte Einsatz von Mobilgeräten in Unternehmensnetzwerken mit sich bringt, zu meistern“, erläutert Beate Wrobel, Marketing-Manager bei Kaseya Deutschland.

„Die Ergebnisse dieser Studie haben bestätigt, dass IT-Abteilungen in ganz Europa den einfachen, aber auch sicheren Zugriff auf ihre Netzwerke über Mobilgeräte gewährleisten müssen – unabhängig davon, ob der Zugang über Notebooks, Smartphones oder die wachsende Zahl von Tablets auf dem Markt erfolgt. IT-Abteilungen müssen die Vielzahl aktuell verfügbarer Mobilprodukte, die von Mitarbeitern ins Unternehmensnetzwerk eingebracht werden, umfassend überwachen und verwalten können.”

In 39 Prozent der befragten Unternehmen setze der überwiegende Teil der Belegschaft (mehr als 80 Prozent) regelmäßig Mobilgeräte für die Arbeit ein. Die häufigsten Befürchtungen in Zusammenhang mit Datenzugang über Mobilgeräte waren laut den Studienautoren Datenverlust (39 Prozent), Datenlecks (33 Prozent), Diebstahl von Kontaktdaten (23 Prozent) sowie die fehlende Verfügbarkeit der Daten (16 Prozent).

www.kaseya.de

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Alexandra Riegler

Alexandra Riegler arbeitet als freie Journalistin in den USA. Zu ihren Spezialgebieten zählen die Themen Technologie und Forschung. ..mehr..

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