Dabei will HP jungen Frauen spannende Karrierewege in der IT-Branche bieten. Vor allem in den Bereichen Projektmanagement, Consulting und Vertrieb.
"IT braucht noch mehr Frauen"
„IT braucht noch mehr Frauen. Wir wollen ihnen bei dieser Veranstaltung zeigen, dass IT viel mehr Berufsbilder beinhaltet, als das des Technikers oder Softwareingenieurs. Gefragt sind vernetztes Denken, soziale Kompetenz und Kommunikationsfähigkeit. Diese dynamische und innovative Branche bietet besonders Frauen noch bislang unterschätzte Möglichkeiten. Deshalb: Go For IT“, betont Evelin Mayr, Personaldirektorin von HP Österreich.
Go For IT mit HP: Neue Wege für Frauen in der IT-Branche
HP Österreich selbst kann laut eigenen Angaben bereits auf einen für die IT-Branche außergewöhnlich hohen Frauenanteil von rund 30 Prozent verweisen. Dennoch ortet man mehr Potenzial.
Mit „Go For IT“ will HP in Workshops und Einzelgesprächen einen Nachmittag lang die vielfältigen Wege zum Einstieg in die IT-Branche zeigen. Anhand ihrer eigenen Karrierewege wollen Mitarbeiterinnen von HP Studentinnen neue Perspektiven für eine Arbeit in der IT-Branche eröffnen.
HP als attraktiver Arbeitgeber in Österreich
Top-Platzierungen in zahlreichen Rankings und Wettbewerben sind für HP eine klare Bestätigung für die Attraktivität als Arbeitgeber. Im Wettbewerb „Taten statt Worte“ wurde HP Österreich im September 2011 als Sieger der Kategorie Großbetriebe (über 50 MitarbeiterInnen) in Wien ausgezeichnet. Der Bewerb kürt seit Beginn der 90er-Jahre die frauen- und familienfreundlichsten Betriebe Österreichs und findet in allen Bundesländern statt. Vielfalt in der Mitarbeiterstruktur ist für HP Ausdruck einer attraktiven Arbeitsumgebung. Aus diesem Grund wurde HP Österreich in der Kategorie der Großen Unternehmen unter die Top 3 des DiversCity 2011 Wettbewerbs der Wirtschaftskammer Wien gereiht.
Interessierte Studentinnen können sich hier für "Go For IT" anmelden.


1/2012
8/2011
7/2011


Mag. Carl-Markus Piswanger, MAS ist freier Journalist, Projektberater und hauptberuflich IT-Architekt. Er ist ausgebildeter Versicherungskaufmann, studierter Historiker und postgradualer E-Government-Experte. Er war beim ISP Netway, der Österreichischen Post und der Seibersdorf Research beschäftigt und seit 2004 als IT-Architekt im Bundesrechenzentrum. Der Wiener ist glücklich nicht verheiratet und hat einen Sohn. 