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Micro Focus SilkPerformer

Mobile Anwendungen unter der Lupe

Mit SilkPerformer bringt der Applikationsspezialist Micro Focus ein Werkzeug für die Durchführung von Performance-Tests mobiler Applikationenauf den Markt. Die Software ermögliche die Simulation einer Vielzahl unterschiedlicher Typen von Mobiltelefonen wie Android-, iOS- oder Blackberry-Geräten.

Mobile Anwendungen (etwa Qlikview, im Bild) stellen Unternehmen vor teils enorme Herausforderungen, etwa bei der Diagnose von Problemen im Unternehmensnetzwerk. Hier setzt Micro Focus mit der Performancetestlösung SilkPerformer an.

Laut einer Untersuchung des Marktforschungsunternehmens Forrester gehörte 2011 die Entwicklung mobiler Applikationen für fast alle Unternehmen zu den fünf wichtigsten Aufgaben. Eine andere Studie fand heraus, dass mehr als die Hälfte der Unternehmen mobile Anwendungen oder für den mobilen Einsatz optimierte Webseiten nutzen wollen, um mit Kunden oder mit Mitarbeitern außer Haus zu kommunizieren. Dabei würden die Anforderungen der Nutzer zunehmend steigen, Unternehmen müssten den Zugang zu Business-Anwendungen rund um die Uhr sicherstellen und zudem dafür sorgen, dass die Anwendungen auch unter Spitzenlasten verfügbar bleiben. Hier setzt die Test-Lösung SilkPerformer an.

"Immer mehr Benutzer greifen auf Business-Anwendungen über mobile Geräte zu und stellen die Unternehmen damit vor eine komplexe Herausforderung", erklärt Christian Rudolph, Sales Director Borland Testing Solutions Central Region bei Micro Focus. "Die Vielfalt der Geräte und sich schnell ändernde Internet-Zugänge stellen dabei besondere Anforderungen. Die Nutzer erwarten heute für mobile Anwendungen die gewohnten Reaktionszeiten, aber Websites verhalten sich auf mobilen Geräten je nach Betriebssystem, Browser und Netzwerk-Service anders. Dies erschwert die Simulation von Lastspitzen und unterschiedlichen Clients, aber auch die Diagnose."

Daher biete der SilkPerformer Simulationsmöglichkeiten für eine Vielzahl von Mobiltelefonen, etwa für Android-, iOS- oder Blackberry-Geräte. So könnten unterschiedliche Bildschirmgrößen und Eingabemethoden – wie beispielsweise Touchscreens – nachgebildet werden. Die mobilen Versionen von Webseiten würden bei Performance-Tests als separate Anwendungen behandelt, sodass die Auswirkungen auf die Leistung der Back-End-Systeme analysiert werden können. Zudem könnten auch Einschränkungen der Bandbreite von mobilen Netzwerkverbindungen simuliert werden, ebenso wie alle bestehenden und künftigen Mobilfunkstandards wie GPRS, EDGE, UMTS, HSDPA, HSPA+ und LTE.

www.microfocus.com/de

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MONITOR-Autoren
Dipl.-Hdl. Ing. Ernst Tiemeyer

bekannt durch zahlreiche Veröffentlichungen, war nach dem Studium der Wirtschafts- wissenschaften, Organisation und Informatik zunächst mehrere Jahre als Gruppen- und Projektleiter an einem Institut für angewandte Informatik beschäftigt. Heute ist er in vielfältiger Form als freiberuflicher Management- und Organisationsberater sowie in der Weiterbildung tätig. Schwerpunktmäßig geht es dabei um die Einführung, Entwicklung und Beratung für den praxisgerechten Computereinsatz. ..mehr..

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