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Absolut Software: BYOD-Konzepte machen IT-Verantwortlichen Angst

IT unterm Weihnachtsbaum

Nur noch wenige Tage bis zur Bescherung, Smartphones, iPads sowie Laptops rangieren auf vielen Wunschlisten ganz weit vorn. Unternehmen sollten sich daher warm anziehen, denn im kommenden Jahr werden die frisch gebackenen Besitzer mobiler Geräte auch im Arbeitsalltag nicht auf ihre elektronischen Helfer verzichten wollen. Neue mobile Geräte in Unternehmen bringen aber auch neue Risiken in Sachen Datensicherheit und Herausforderungen für das Gerätemanagement. Für Firmen ist das „Bring your own device“-Konzept (BYOD) 2012 daher aktueller denn je.

Tablet-Rechner wie das HTC Flyer (im Bild) oder das iPad 2, Smartphones und Notebooks werden von Anwendern immer häufiger auch ins Unternehmen gebracht. Doch "Bring your own device"-Konzepte bereiten IT-Verantwortlichen zunehmend Sorgen, wie eine Studie von Absolute Software zeigt.

Eine kürzlich von Absolute Software veröffentlichte Studie zeigt, dass CIO beim Gedanken an die Nutzung privater Geräte im Arbeitsalltag schnell kalte Füße bekommen. Im Rahmen der Studie wurden 300 CIO und IT-Direktoren vom Coleman Parkes Institut im Auftrag von Absolute Software befragt. So stufen 52 Prozent der Teilnehmer einer Studie von Absolut Software das BYOD-Konzept als gefährlich ein. Doch dieser Trend lässt sich kaum stoppen. Das haben auch die IT-Verantwortlichen erkannt. So gaben 50 Prozent an, dass es für die Entwicklung ihres Unternehmens wichtig sei, Mitarbeitern den Gebrauch persönlicher (und geschäftlicher) Tablets, Smartphones und Co. zu ermöglichen.

Doch die Verwendung privater Geräte im Arbeitsalltag birgt enorme Risiken – allen voran die Vermischung persönlicher und unternehmensinterner Daten. Zwischen der Sicherung sensibler Informationen und dem gleichzeitigen Schutz der Privatsphäre einzelner Mitarbeiter bewegen sich Administratoren noch immer auf dünnem Eis. Abhilfe verschaffen hier klare Nutzungsregelungen. Unternehmen sollten fest definieren, was erlaubt und was verboten ist. Derartige Richtlinien müssen dann aber auch nachvollziehbar an die Mitarbeiter kommuniziert werden.

Eine weitere Herausforderung ist die stetig wachsende Vielfalt an Betriebssystemen, der IT-Manager meist ratlos gegenüber stehen. Besonders iOS- und Android-basierende Geräte erobern momentan die Arbeitswelt. Höchste Zeit daher für Unternehmen, ein plattformübergreifendes Gerätemanagement zu implementieren, raten die Studienautoren. Damit würde der vorhandene Gerätebestand optimal genutzt und Compliance-Richtlinien leichter eingehalten.

www.absolute.com

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MONITOR-Autoren
Lothar Lochmaier

Lothar Lochmaier studierte nach einer Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann Sozial-und Wirtschaftsgeschichte sowie Politikwissenschaft in München, Madrid und Berlin. Heute arbeitet er als freiberuflicher Fach- und Wirtschaftsjournalist für diverse Print- und Online-Medien. Seine Schwerpunkte sind die Bereiche Informationstechnologie, Energiefragen und Managementthemen. ..mehr..

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