DataCore SANsymphony-V bildet dabei eine zentrale Virtualisierungsschicht für heterogene Storage-Ressourcen und stellt Speicherdienste wie Thin Provisioning, Auto-Tiering, Replikation und Performance-Beschleunigung geräteübergreifend bereit. Mit dem Monitoring-Paket könnten Stabilität, Leistungsfähigkeit und Verfügbarkeit der virtuellen Laufwerke direkt aus dem Operations Manager 2007 beziehungsweise 2010 im Microsoft System Center überprüft werden.
Das Plug-In integriere dabei lokale, Netzwerk- und Cloud-Ressourcen ebenso wie Online-Hochverfügbarkeitskomponenten und Offline-Storage für das Disaster-Recovery. Sämtliche Informationen aus unterschiedlichen Speicherumgebungen würden so auf einer Konsole zu einem End-to-End-Speicher-Management zusammengeführt. “Kunden mit geschäftskritischen Systemen vertrauen auf den Microsoft System Center für die Verwaltung physischer und virtualisierter Umgebungen", erklärt Andrew Conway, Leiter und Produktmanager System Center bei Microsoft. "Das DataCore SANsymphony-V Monitoring-Paket ermöglicht diesen Anwendern auch ihre virtualisierte Speicherinfrastruktur über den Operations Manager zu überwachen."
"Von Anbeginn nutzt DataCore die Microsoft Windows Server-Plattform für die Weiterentwicklung seiner Speichervirtualisierungstechnologie", ergänzt Carlos Carreras, Vice President Alliances & Business Development bei DataCore Software. "Mit der Integration unsers Storage-Hypervisors SANsymphony-V in den System Center können Kunden ihre privaten Clouds noch effizienter ausbauen."



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Mag. Carl-Markus Piswanger, MAS ist freier Journalist, Projektberater und hauptberuflich IT-Architekt. Er ist ausgebildeter Versicherungskaufmann, studierter Historiker und postgradualer E-Government-Experte. Er war beim ISP Netway, der Österreichischen Post und der Seibersdorf Research beschäftigt und seit 2004 als IT-Architekt im Bundesrechenzentrum. Der Wiener ist glücklich nicht verheiratet und hat einen Sohn. 