So seien die kleinen Powerzwerge die ideale Wahl für Start-Ups sowie Klein- und Kleinstunternehmen, die eine performante Lösung für alle herkömmlichen Büroanwendungen benötigen würden, erklärt ein Sprecher des Unternehmens. Weitere Besonderheit: der AC100 wird ohne Betriebssystem ausgeliefert, dadurch steht Kunden eine Vielzahl an Möglichkeiten bereit. So seien laut dem Hersteller vor allem Windows Small Business Server 2011 Essentials und Windows Server 2008 R2 Foundation besonders zu empfehlen, die als Acer Reseller Option Kit (ROK) separat erworben werden könnten.
Auf Basis der neuesten Intel-Architektur biete der Server hohe Datensicherheit durch Softwareunterstützung für Raid 0, 1 und 5 sowie integriertes Management per Intel vPro, um zuverlässige Datenverwaltung sicherzustellen. Ein PCI Express x8-Steckplatz ermögliche im Bedarfsfall eine einfache Erweiterung und eine flexible Anpassung des Systems an gestiegene Unternehmensanforderungen.
Sechs USB-Anschlüsse und ein eSATA-Port sollen für Konnektivität sorgen, vier Hot-Swap-Festplattenschächte mit einer Gesamtkapazität von bis zu acht TByte sollen den wachsenden Anforderungen von Kleinunternehmen gerecht werden. Darüber hinaus garantiere der integrierte Gbit-Ethernet-Controller schnelle Datenübertragung und der Single-Port Gbit LAN-Anschluss eine einfache Einbindung in das Netzwerk. Der AC100 ist ab 594 Euro erhältlich.



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Mag. Christoph Weiss, i2s consulting, Leiter Büro Österreich: Magister und Textil-Fachingenieur. Führungserfahrung als IT-Leiter im Bereich technischer Grosshandel. Mehrfach Linien- verantwortlicher für ERP-Einführungen. Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Technikum Wien. Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung (ADV) 