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Microsoft KMU-Studie

Rückgrad der heimischen Wirtschaft

Kleine und mittlere Unternehmen wissen entgegen der öffentlichen Meinung scheinbar genau um ihre Rolle in der europäischen Wirtschaft Bescheid. So betrachten sich 91 Prozent der österreichischen KMU als Rückgrat der heimischen Wirtschaft. Zu diesem Ergebnis kommt der Softwarekonzern Microsoft in einer unter europäischen Klein- und Mittelbetrieben durchgeführten Studie.

„63 Prozent der KMU sehen einen ganz klaren Trend hin zu kleineren, flexibleren und innovativen Unternehmen. IT spielt dabei eine besonders wichtige Rolle", betont Microsoft-Manager Markus Breyer.

Die Studie wurde im Herbst 2011 im Auftrag von Microsoft in 19 europäischen Ländern durchgeführt und zeigt unter anderem, dass knapp zwei Drittel der befragten Betriebe die Verantwortung für den künftigen Aufschwung – durch mehr Jobs und Innovation - bei sich selbst sieht. Zwar könnten die kommenden zwölf bis 18 Monate für die Unternehen „vermutlich besonders herausfordernd“ sein, aber langfristig gesehen zeigen sich 62 Prozent optimistisch.

„Klein- und Mittelbetriebe wissen zwar, dass die Wirtschaftslage fordernd ist; sie bereiten sich aber schon heute großteils auf den kommenden Aufschwung vor. Die Mehrheit der befragten Unternehmen nimmt damit ihre Verantwortung als Rückgrat und Motor der heimischen Wirtschaft wahr. 33 Prozent wollen im kommenden Jahr sogar zusätzliches Personal einstellen“, erklärt Markus Breyer, Mitglied der Geschäftsleitung bei Microsoft Österreich. „63 Prozent der KMU sehen einen ganz klaren Trend hin zu kleineren, flexibleren und innovativen Unternehmen. IT spielt dabei eine besonders wichtige Rolle: Mehr als die Hälfte der heimischen Klein- und Mittelbetriebe verweist beim entscheidendsten Erfolgsfaktor auf die IT.“

Das zeigt sich auch in den Studienergebnissen: Mehr als die Hälfte der befragten KMU würden Informationstechnologie als entscheidend ansehen. Für 56 Prozent entscheide gar die IT darüber, ob das Unternehmen nur über die Runden kommt oder erfolgreich wächst. „Gerade Klein- und Mittelbetriebe haben oft mit dem schnellen Wandel in der Informationstechnologie zu kämpfen. Egal ob ein Restaurant mit 15 Mitarbeitern in Graz, oder eine Werkstatt mit zehn Mechanikern in Wels: beide wissen, dass Technologie ihnen bei ihrer Arbeit hilft; gleichzeitig haben sie aber auch entsprechenden Kostendruck und hohe Erwartungen an Sicherheit und Datenschutz. Cloud Computing ist hier sicherlich für viele KMU ein guter Schritt: Mit dem Umzug in die Wolke gewinnen Unternehmen mehr Flexibilität für ihren Geschäftsalltag“, betont Gerhard Laga, Leiter E-Center der Wirtschaftskammer Österreich.
Das unterstreicht auch die Microsoft-Studie. So sei zwei Drittel der befragten Unternehmen der Begriff Cloud-Computing bereits vertraut; die Mehrheit der Betriebe sei zudem der Meinung, dass Cloud-Computing den Geschäftsalltag verändern wird.

www.microsoft.com/austria/kmu

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MONITOR-Autoren
Mag. Dominik Troger

Mag. Dominik Troger gehört seit 1992 zum MONITOR-Team. Er begann als News-Redakteur und betreute viele Jahre die MONITOR Weiterbildungsbeilage "Job Training". Seit dem Jahre 2000 war er als Chef vom Dienst tätig, mit Dezember 2009 übernahm er die Chefredaktion. ..mehr..

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