Heute liegen nur etwa 15 Prozent der weltweit vorhandenen Daten strukturiert in Datenbanken, also in einer Form, die Computer direkt verarbeiten können. 85 Prozent der Daten sind hingegen unstrukturiert oder halb-strukturiert, befinden sich also beispielsweise in Filesystemen, E-Mails oder Social Media. In diesen Daten finden sich jedoch oftmals kreative Ansätze und Ideen, die Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil bringen können. „Mit unserem Information-Optimization-Portfolio versetzen wir Organisationen in die Lage, hundert Prozent ihrer Daten zu analysieren und in Entscheidungen einfließen zu lassen“, betonte Jan Zadak, Executive Vice President Enterprise Sales und Marketing bei HP, im Rahmen der Veranstaltungseröffnung.
HP nutze daher die Konferenz, um weitere Bausteine des hauseigenen Lösungsangebots für Information Management anzukündigen. Zu den Neuigkeiten zählen etwa die Datenanalyse-Plattform IDOL 10, eine Kombination der Verarbeitungsfunktionen von Autonomy mit der Echtzeit-Analyse von Vertica. Das ermögliche es Unternehmen, unstrukturierte, halb-strukturierte und strukturierte Daten vollständig zu analysieren. Ausgebaut wurde auch die IT-Management-Plattform IT Performance Suite, hinzugekommen sind unter anderem Funktionen für Predictive Analytics, mit denen IT-Probleme identifiziert werden könnten, bevor sie den Betrieb beeinträchtigen würden. Außerdem präsentierte der Konzern die Deduplizierungs-Appliance HP B6200 StoreOnce Backup System sowie die Speicher-Appliance HP X5000 G2 Network Storage System. Diese sollen Kunden dabei helfen, Informationen, Erkenntnisse und Ideen umfassend zu analysieren und bessere Entscheidungen zu treffen.
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