Die Umfrage wurde während der Oracle OpenWorld von Kroll Ontrack durchgeführt, befragt wurden 733 IT-Experten über die Erfahrungen mit Datenverlusten und Datenrettung auf Oracle Systemen. Beschädigungen, menschliche Fehler oder Hardware- und Software-Ausfälle können in allen Business-IT-Systemen zu Datenverlusten führen. Trotzdem würden 79 Prozent der Umfrageteilnehmer das Risiko, Daten von Oracle-Datenbanken unwiederbringlich zu verlieren, als „nicht vorhanden“ oder „angemessen gering“ bewerten.
Dies bringe die Gefahr mit sich, dass diese Unternehmen die Risiken eines Datenverlusts vernachlässigen. Beschädigte oder versehentlich gelöschte Oracle Datenbanken, Logs oder Backups, Korruption des Oracle ASM, beschädigte Dateisysteme oder Hardware-Ausfälle des RAID oder anderer Server- und Storage-Komponenten könnten die Ursache für Datenverlust auf Oracle Systemen sein. Eine wichtige Rolle spielt außerdem die Ausfallzeit nach einem Datenverlust: 58 Prozent der befragten Unternehmen würden für die Wiederherstellung mehr als einen Geschäftstag benötigen.
„Oracle Lösungen sind weit verbreitet und speichern durchweg wertvolle Geschäftsdaten, von wichtigen Informationen in Kundendatenbanken bis hin zu ganzen virtuellen Umgebungen“, betont Peter Böhret, Managing Director bei Kroll Ontrack. „Es ist deshalb unabdinglich, die Ausfallzeiten minimal zu halten. Im Fall eines Datenverlusts kann Kroll Ontrack mit eigens entwickelten Technologien und dem speziellen Oracle Recovery-Toolset helfen, Daten von dedizierter Hardware und von virtuellen Plattformen wieder herzustellen.“


1/2012
8/2011
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Mag. Christoph Weiss, i2s consulting, Leiter Büro Österreich: Magister und Textil-Fachingenieur. Führungserfahrung als IT-Leiter im Bereich technischer Grosshandel. Mehrfach Linien- verantwortlicher für ERP-Einführungen. Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Technikum Wien. Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung (ADV) 