Der Business Intelligence-Spezialist QlikTech erweitert in der jüngsten Version den Funktionsumfang der hauseigenen QlikView-Lösung. Besonderes Highlight dabei: Über eine sogenannte Self Service BI-Plattform könnten Anwender „nun ohne Einschränkungen zusammenarbeiten, um einen besseren Überblick über ihre Daten zu erhalten“, wie Wolfgang Kobek, Geschäftsführer DACH & RVP bei QlikTech, erklärt. Unternehmensintern werde dies "Social decision-making" genannt, betont Kobek. Damit überträgt QlikTech „die Art und Weise“, wie Menschen in geschäftlichen Angelegenheiten entscheiden würden, in die Welt der Business Intelligence. „Denn vor allem der soziale Aspekt, also die Interaktion mit anderen Personen, ist für Entscheidungen relevant.“ Mit QlikView 11 könnten Anwender gemeinschaftlich und auf Basis der relevanten Daten fundierte Entscheidungen treffen – „jederzeit und überall“.
Mittels Social Business Discovery wiederum könnten Unternehmen auf die „kollektive Intelligenz einer Gruppe, einer Organisation oder einer Abteilung“ setzen und Entscheidungen dadurch „schneller sowie fundierter treffen“, erläutert Kobek. Zusätzlich erhöhe sich die Transparenz dieser Prozesse. "Unsere Vision für QlikView 11 basiert auf der Erkenntnis, dass Entscheidungen nicht isoliert getroffen werden, sondern durch soziale Interaktion. Der Motor dafür ist - neben der Notwendigkeit für Diskussionen in Echtzeit - der Wunsch nach Dialog und geteilten Einblicken", ergänzt Anthony Deighton, CTO und Senior Vice President Products bei QlikTech. "Der Social Business Discovery-Ansatz von QlikView 11 ermöglicht Arbeitsgruppen und Teams zusammenzuarbeiten, um gemeinsam Daten zu analysieren. So können sie schneller Entscheidungen treffen, unabhängig von Ort, Zeit oder Gerät. Anwender erhalten zudem weitere Features in den Bereichen Kollaboration und Mobile. IT-Manager profitieren davon, dass die Verwaltung vereinheitlicht wurde und so eine bessere Kontrolle und Übersicht möglich ist. Dies gibt IT-Abteilungen Zeit und Ressourcen, um anderen Abteilungen die Benutzung des BI-Tools zu ermöglichen."
So könnten QlikView-Anwender können andere Benutzer einladen, um live und interaktiv gemeinsam an einer Session teilzunehmen. Der eingeladene Anwender benötige dafür „nicht einmal eine Lizenz“. Alle Teilnehmer einer solchen kollaborativen Session würden mit der gleichen App interagieren und könnten, wie Kobek betont, „live sehen“, was sich gerade verändert. „Egal ob vom Tablet, Desktop-Computer oder Laptop aus, die Benutzer können ausgewählte Inhalte und Testszenarios teilen, um gemeinsam eine bessere Übersicht zu bekommen, um Probleme zu lösen und Entscheidungen zu treffen.“



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