Dort würden, betont der Konzern, die Organisationen und Lösungen der in den letzten Jahren übernommenen Unternehmen ArcSight, Fortify und TippingPoint gebündelt und zur HP Security Intelligence and Risk Management-Plattform (HP SIRM) zusammengeführt. Unternehmen würden dadurch die Grundlage für die Verknüpfung von IT-Sicherheit und Risikomanagement erhalten.
Dies sei mittlerweile zunehmend notwendig, da durch den verstärkten Einsatz von mobilen Endgeräten, Cloud Computing und Social Media völlig neue Bedrohungen entstehen würden. HP-eigene Studien zeigen, dass die Zahl der Cyberangriffe stark gestiegen ist, während gleichzeitig Cyber-Gefahren immer raffinierter, beharrlicher und unvorhersehbarer werden.
Zu diesem Ergebnis kommt etwa der Cyber Security Risks Report der HP Digital Vaccine Labs. Demnach lag bereits im ersten Halbjahr 2011 die Zahl der Angriffe auf Web-Applikationen 65 Prozent über der Zahl der Angriffe im ersten Halbjahr 2010. Eine Studie von Coleman Parkes wiederum ergab, dass auch die Komplexität der Angriffe stetig ansteigt. Mit der Folge, dass einem Großteil der befragten Führungskräfte das Vertrauen in die eigene IT-Sicherheit fehle. So seien weniger als 30 % davon überzeugt, dass ihre IT-Systeme gut vor Angriffen geschützt sind.




1/2012
8/2011


bekannt durch zahlreiche Veröffentlichungen, war nach dem Studium der Wirtschafts- wissenschaften, Organisation und Informatik zunächst mehrere Jahre als Gruppen- und Projektleiter an einem Institut für angewandte Informatik beschäftigt. Heute ist er in vielfältiger Form als freiberuflicher Management- und Organisationsberater sowie in der Weiterbildung tätig. Schwerpunktmäßig geht es dabei um die Einführung, Entwicklung und Beratung für den praxisgerechten Computereinsatz. 