Ein Viertel der Unternehmen erhebt keinerlei Risiken, nur ein Drittel hat Krisenpläne entwickelt. Langfristig drohen enorme wirtschaftliche Schäden – dennoch: Nur die Hälfte der heimischen Entscheidungsträger will sich in Zukunft mehr mit Risikomanagement befassen.
CSC hat für die Studie über 500 Entscheidungsträger aus Wirtschaft und Verwaltung befragt, was sie vom Krisenmanagement in Österreich halten und den Status quo von Risikomanagement in österreichischen Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen erhoben. Die Hälfte der befragten Entscheidungsträger findet, dass Regierung und öffentliche Einrichtungen schlecht auf die Wirtschaftskrise vorbereitet waren.
Weitere 28 % meinen, dass von der öffentlichen Hand mehr getan hätte werden können, sie sind jedoch mit jenen Maßnahmen, die gesetzt wurden, zufrieden.
Nur 17 % der Entscheidungsträger sind der Meinung, dass die Regierung alle Möglichkeiten zur Krisenbewältigung bestmöglich ausgeschöpft hat.



1/2012
8/2011


bekannt durch zahlreiche Veröffentlichungen, war nach dem Studium der Wirtschafts- wissenschaften, Organisation und Informatik zunächst mehrere Jahre als Gruppen- und Projektleiter an einem Institut für angewandte Informatik beschäftigt. Heute ist er in vielfältiger Form als freiberuflicher Management- und Organisationsberater sowie in der Weiterbildung tätig. Schwerpunktmäßig geht es dabei um die Einführung, Entwicklung und Beratung für den praxisgerechten Computereinsatz. 