Die System-on-an-SFP-Produktfamilie (Small Form Factor Pluggable, SFP) von RAD Data Communications bekommt Nachwuchs: den Miniatur-Ethernet-Extender SFP-ER. Da sich so oftmals die bereits vorhandene Verkabelung nutzen lässt, eignet sich SFP-ER laut Hersteller besonders für Gebäude- und Campus-Konnektivität. Hochgeschwindigkeits-Ethernet soll damit auch ohne Glasfaser möglich werden.
Das Gerät soll die Anschaffung externer VDSL-Geräte überflüssig machen und spart zudem Platz, Strom sowie Verkabelungsaufwand. Außerdem ist damit eine Vereinfachung des Managements und der Installation verbunden. Das Einsteckgerät wird an die MSA-kompatible 100 Mbit/s TX Serdes-Schnittstelle des Ethernet-Switches angeschlossen.
„Systemintegratoren, Serviceprovider und Campus-Netzadministratoren können mit dem SFP-ER die bestehende Kupfer-Infrastruktur für Highspeed-Ethernet nutzen und die Kosten für die Verlegung von Glasfaser einsparen”, so Jacky Acoca, Global Business Manager für Smart SFPs bei RAD.



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8/2011
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Mag. Carl-Markus Piswanger, MAS ist freier Journalist, Projektberater und hauptberuflich IT-Architekt. Er ist ausgebildeter Versicherungskaufmann, studierter Historiker und postgradualer E-Government-Experte. Er war beim ISP Netway, der Österreichischen Post und der Seibersdorf Research beschäftigt und seit 2004 als IT-Architekt im Bundesrechenzentrum. Der Wiener ist glücklich nicht verheiratet und hat einen Sohn. 