Der kleine Adapter für die Steckdose verlängert das Gigabit-LAN-Kabel über die hausinterne Stromleitung. So kann jede Steckdose im Haus zum Netzwerkanschluss werden. Mit 500 MBit/s Datenübertragungsraten eignet sich die Lösung laut Hersteller auch für breitbandintensive Netzwerk-Anwendungen.
Die FRITZ!Powerline ist bereits ab Werk mit 128Bit-AES verschlüsselt. Sie wird im Set mit zwei baugleichen Adaptern geliefert. Die Modelle 500E und 520E lassen sich auch beliebig untereinander kombinieren. Und selbst Powerline-Adapter anderer Hersteller können per Tastendruck in das Netzwerk eingebunden werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Geräte 500 oder 200 MBit/s unterstützen.
Die Benutzeroberfläche gibt einen Überblick über das gesamte Powerline-Netzwerk und bietet darüber hinaus hilfreiche Funktionen, wie LED-Abschaltung, Unterstützung bei der Wahl der optimalen Steckdose, Benennung der Powerline-Adapter, Green Mode oder Firmware-Updates.
Das FRITZ!Powerline 500E Set ist ab sofort für 129 Euro im Handel erhältlich. Die Auslieferung für Modell 520E startet in den nächsten Tagen. Die unverbindliche Preisempfehlung für das 520E-Set beträgt 149 Euro (jeweils inkl. MwSt.)



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8/2011
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Mag. Carl-Markus Piswanger, MAS ist freier Journalist, Projektberater und hauptberuflich IT-Architekt. Er ist ausgebildeter Versicherungskaufmann, studierter Historiker und postgradualer E-Government-Experte. Er war beim ISP Netway, der Österreichischen Post und der Seibersdorf Research beschäftigt und seit 2004 als IT-Architekt im Bundesrechenzentrum. Der Wiener ist glücklich nicht verheiratet und hat einen Sohn. 