Das Einstiegsmodell LabelWorks LW-300 ist für den flexiblen Einsatz im Büro konzipiert, während der besonders transportable LW-400 mit beleuchteter Anzeige speziell für die Erstellung von Etiketten unterwegs geeignet ist. Beide Modelle sind für den Stand-alone Betrieb ausgelegt und über ihre integrierte Tastatur zu bedienen.
Das Tischgerät LW-900P ist an einen PC oder Mac anschließbar und druckt auch aufwändige grafische Etiketten mit bis zu 36 mm Breite. Die ihm beiliegende Software enthält Mustervorlagen, Rahmen, Symbole, Barcodes und Grafiken und ermöglicht so die Produktion hochwertiger Etiketten mit wenigen Mausklicks. Zudem können externe Vorlagen in den Formaten csv, xls(x) und txt importiert und Zeile für Zeile gedruckt werden. Der Cutter des LW-900P schneidet die Etiketten auf Wunsch halb oder ganz ab und kann sogar die Ecken abrunden, um ein späteres unerwünschtes Ablösen zu erschweren.
Alle Modelle verarbeiten eine Vielzahl Epson Etikettenbänder für die unterschiedlichsten Einsatzgebiete. Die Bandlänge liegt bei 9 Metern, was sich positiv auf die Druckkosten auswirken soll. Die Epson LabelWorks-Reihe ist ab dem Oktober 2011 im Fachhandel erhältlich. Der Epson LW-300 kostet rund 50 Euro, der Epson LW-400 rund 69 Euro und für den LW-900P sind etwa 240 Euro (jeweils UVP, inkl. MwSt.) fällig.



1/2012
8/2011
7/2011


Christian Henner-Fehr schreibt als freier Autor für den MONITOR und arbeitet als Trainer und Berater in den Bereichen Projektmanagement und Kommunikation. Sein Interesse gilt dem Web 2.0 und den Einsatzmöglichkeiten von Social Media in Organisationen und Unternehmen. 