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Raiffeisen Bank International AG setzt bei der Optimierung ihrer IT-Services auf HP

IT-Services schnell und einfach

Raiffeisen Bank International AG (RBI) setzt bei der Optimierung von Geschäftsprozessen auf den HP Service Manager und Universal CMDB.

Raiffeisen Bank International AG setzt bei der Optimierung ihrer IT-Services auf HP (Bild: RBI)

Für Banken ist eine funktionierende IT-Infrastruktur der Schlüssel zum Erfolg. Die IT muss tief in den einzelnen Geschäftsprozessen verwurzelt sein, um vielseitige und vielschichtige Finanzdienstleistungen im Kommerz- und Investment-Banking anbieten zu können.

Auch für die RBI ist es entscheidend, die Unterstützung der Geschäftsprozesse durch ihre IT-Services im Sinne des Lean-Thinking stetig optimieren zu können. Die bestehende Lösung stieß an ihre Grenzen und wurde deshalb abgelöst. Die RBI vertraut nun in Sachen IT-Service-Management (ITSM) auf den HP Service Manager sowie die Datenbanklösung Universal CMDB.

"Unser Ziel war es, die alte Software nicht nur abzulösen, sondern dabei die Qualität in der Bereitstellung bestehender und auch neuer hochwertiger IT-Services nachhaltig und langfristig sicherzustellen", erklärt Wolfgang Wödl, Leiter IT-Operations bei der Raiffeisen Bank International. Keine leichte Aufgabe, ist doch das Bankengeschäft stark an Vorschriften und Regularien gebunden: "Wachsende Geschäftserfordernisse, strikte Compliance-Richtlinien sowie der dynamische Wettbewerb stellen unsere IT-Services und deren Verwaltung Tag für Tag auf den Prüfstand. Deshalb benötigten wir ein Tool, das sich einfach in die unterschiedlichen Systeme integrieren, sich aber trotzdem flexibel an unsere Bedürfnisse anpassen lässt", so Wolfgang Wödl weiter.

Best Practices für reibungslose Prozesse

Fündig wurde die RBI bei HP und dem HP Service Manager. Nicht nur die umfangreichen Standard-Funktionalitäten und die zahlreichen "Out-of-the-Box"-Tool-Integrationen, sondern vor allem der im Lieferumfang enthaltene ITSM "embedded Best Practices" überzeugten: "Es gibt keinen Grund, die Welt gänzlich neu zu erfinden, wenn es verfügbare, auf ITIL V3 aufbauende Best-Practice-Beispiele für optimales Prozess- und Workflow-Management gibt, an denen wir uns orientieren können", beschreibt Wödl. Das konkrete Ergebnis: eine erhöhte Transparenz bei der Bereitstellung von IT-Services, als Grundlage einer kontinuierlichen Produktivitätssteigerung und Verbesserung des Servicegrades und des Kosten-Nutzen-Verhältnisses.

Außerdem sind durch das webbasierte Interface und die lückenlose Visualisierung eines Workflows die Service- und IT-Mitarbeiter in der Lage, von jedem beliebigen Arbeitsplatz aus die gesamte Historie sowie die entsprechenden Detailinformationen einer bestimmten Anfrage über alle involvierten Prozesse hinweg zu sehen. Beim Erstellen bzw. Eskalieren einer zugehörigen Anfrage werden die relevanten, bereits getätigten Eingaben übernommen, was die doppelte Eingabe von Daten verhindert und den Zeitaufwand in der Bearbeitung reduziert.

Datenbank als Herzstück

Möglich macht dies das Herzstück der neuen Lösung bei der RBI, die HP Universal CMDB. Die Datenbank für das Konfigurationsmanagement ist die "Datendrehscheibe im Hintergrund". Sie ist eng mit dem HP Service Manager verbunden und bildet damit die Basis für IT-Initiativen. Die RBI kann damit bei allen ITSM-Prozessen auf stets aktuelle und akkurate Daten aufsetzen.

Die HP Universal CMDB besteht aus einem Business-Service-orientierten Datenmodell, das Konfigurationen und Abhängigkeiten von Konfigurationselementen automatisch ermittelt und visualisiert, Business Services zuordnet sowie Konfigurationsänderungen nachverfolgt. Zudem stellt die Datenbank erweiterte Funktionen wie beispielsweise eine Impact Analyse mit detaillierten Berichten, Zugriffssteuerungen oder Managementservices für die Wartung der Datenbank bereit.

Mit Hilfe von Autodiscovery-Funktionen wird die Datenbank zudem automatisch befüllt und aktualisiert, was den Change Management Prozess vereinfacht. Am Ende stehen höchste Transparenz und somit auch das bessere Einhalten von Richtlinien wie Service Level Agreements.

www.hp.com

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MONITOR-Autoren
Christian Henner-Fehr

Christian Henner-Fehr schreibt als freier Autor für den MONITOR und arbeitet als Trainer und Berater in den Bereichen Projektmanagement und Kommunikation. Sein Interesse gilt dem Web 2.0 und den Einsatzmöglichkeiten von Social Media in Organisationen und Unternehmen. ..mehr..

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