Mit dem Release 5.5 ist nun auch die „Personal vDisk“- Technologie Bestandteil von XenDesktop. Citrix hatte sie vor kurzem im Rahmen der Übernahme von RingCube erworben. Mit der „Personal vDisk“ können IT-Abteilungen personalisierte virtuelle Desktops effizienter bereitstellen als bisher. Dabei wird nur eine einzige Instanz von Windows zentral abgelegt und mit jeweils einer Personal vDisk für jeden Mitarbeiter kombiniert. Diese enthält persönliche Anwendungen, Daten und Einstellungen. Virtuelle Desktops lassen sich so laut Anbieter wesentlich leichter unternehmensweit einführen – personalisiert und mit weniger Storage-Aufwand.
Darüber hinaus zeichnet sich XenDesktop 5.5 durch Verbesserungen hinsichtlich der Citrix HDX Technologie aus. Citrix HDX ermöglicht es IT-Abteilungen, virtuelle Desktops in HD-Qualität schneller über Local Area Networks (LAN) und Wide Area Networks (WAN) bereitzustellen.
XenDesktop 5.5 ermöglicht es außerdem, private Desktop Clouds zu erstellen. So lassen sich virtuelle Desktops und Anwendungen mit umfangreicher Unterstützung für Voice, Video und Multimedia von mehr als einer Milliarde Endgeräten aus nutzen.


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Dr. Manfred Wöhrl ist Geschäftsführer der R.I.C.S. EDV-GmbH (Research Institute for Computer Science, www.rics.at), spezialisiert auf Securitychecks und Security-Consulting. 