Neben der Android-Version 2.3.4 verfügen die Xperia-Modelle aus dem Jahr 2011 (nicht X10 und X8) zukünftig auch über zusätzliche Funktion wie Videotelefonie über Google Talk und die 3D-Schwenkpanorama-Funktion von Sony. Durch einen Schwenk von links nach rechts werden Aufnahmen von verschiedenen Winkeln zusammengefügt und ergeben ein 3D-Panoramabild, das auf einem 3D-Fernseher betrachtet werden kann.
Dank einer stärkeren Integration von Facebook kann der Benutzer per Knopfdruck das gerade geschossene Foto, sein Lieblingslied genauso wie nun auch Apps und Spiele direkt auf seiner Facebook-Pinnwand mit Freunden teilen. Die neue Software ermöglicht zudem den Direktanschluss von USB-Geräten wie Tastatur, Maus oder Spielkontroller an die Sony Ericsson Docking-Station LiveDock sowie Screenshots direkt vom Smartphone.
Das Update auf Android 2.3.4 wird voraussichtlich im Laufe vom Oktober 2011 verfügbar sein. Ein Symbol in der Benachrichtigungsleiste im linken oberen Displayeck des Handys zeigt an, sobald die neue Softwareversion verfügbar ist. Dieses Software-Update kann entweder Over-the-Air über UMTS, WLAN oder über die USB-Verbindung zum Computer mit dem PC Companion ausgeführt werden.
Xperia neo V
Der Nachfolger vom Xperia neo wird bereits mit der neuen Software erhältlich sein und verfügt damit über Videotelefonie über Google Talk, 3D Schwenkpanorama-Funktion von Sony, erweiterten Facebook-Funktionen und der Texteingabe per Wischgesten. Aufbauend auf den Erfahrungen mit dem Xperia neo kombiniert das Xperia neo V die aktuelle Android Software für Smartphones mit Sony-Technologien wie das Reality Display mit Mobile BRAVIA Engine. Der Fokus des Xperia neo V liegt dabei auf Videotelefonie und der Videofunktion mit HD-Aufnahmen (720p).




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8/2011
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Mag. Carl-Markus Piswanger, MAS ist freier Journalist, Projektberater und hauptberuflich IT-Architekt. Er ist ausgebildeter Versicherungskaufmann, studierter Historiker und postgradualer E-Government-Experte. Er war beim ISP Netway, der Österreichischen Post und der Seibersdorf Research beschäftigt und seit 2004 als IT-Architekt im Bundesrechenzentrum. Der Wiener ist glücklich nicht verheiratet und hat einen Sohn. 