Über spezielle Funktionen zielt die Lösung auf die Erfüllung einer breiten Palette von datenschutzrechtlichen Vorschriften auf lokaler, bundesstaatlicher und nationaler Ebene – ein kritischer Aspekt vor allem in Europa, wo strenge EU-Datenschutz-Richtlinien gelten wie etwa die Richtlinie 95/46/EG zum Schutz der Privatsphäre von natürlichen Personen bei der Verarbeitung von personenbezogenen Daten. Zudem hat LogLogic in seiner neuen MX4020 Appliance Data Warehousing und forensische Analytik kombiniert.
Da ein Missbrauch von IT-Daten irreparable Schäden verursachen kann, hat LogLogic ein Vier-Augen Prinzip für die Datenanonymisierung eingeführt. Diese Funktion tarnt Daten, wodurch geschützte Informationen weder in Berichten noch auf Dashboards von nicht-autorisierten Anwendern auftauchen. Dieser Schritt, kombiniert mit einer neuen regelbasierten Funktion für Aufbewahrungsfristen, soll dafür sorgen, dass Unternehmen differenzieren können und nur die Daten speichern, die für die Einhaltung regulatorischer oder gesetzlicher Vorschriften erforderlich sind.
Die regelbasierte Retention-Funktion von LogLogic 5.2 soll Anwendern die fein-granulierte Kontrolle darüber ermöglichen, welche IT-Daten wie lange aufbewahrt werden. Diese Funktion ist besonders für Unternehmen wichtig, die in der Datenvorhaltung sowohl Regulierungsvorschriften wie PCI DSS als auch internen Regelungen unterliegen.
Mit LogLogic 5.2 können Unternehmen vereinfacht IT-Daten von einem Gerät zu zahlreichen anderen weiterleiten. Durch die Kompatibilität mit NetFlow ermöglicht die Lösung Unternehmen, unterschiedliche NetFlow Analyser einzusetzen, um Zeit, Geld und Bandbreite zu sparen. „Die Fähigkeit, dynamisch NetFlow Informationen zu duplizieren und an mehrere Anwendungen zu übergeben ist ein wichtiger Durchbruch für die Industrie", ist Guy Churchward, CEO von LogLogic, überzeugt. „Netzwerk-Administratoren setzen immer mehr auf NetFlow als ein Mittel zur Reduzierung der False-Positiv-Meldungen von Security-Event-Management-Anwendungen (SEM). Unsere Routing-Methode kann diesen Prozess vereinfachen."
Die neue MX4020 All-in-One Appliance von LogLogic ist für größere Unternehmen ausgerichtet, um die Komplexität von Multi-Box-Lösungen zu vermeiden. Durch die Kombination einer IT-Data-Warehouse- und einer Forensik-Analyse-Engine kann die MX 4020 laut Hersteller bis zu 5.000 Geräte, 3.000 Nachrichten pro Sekunde und bis zu fünf Terabyte an gespeicherten Daten verarbeiten und ist somit für kleine und mittlere Unternehmen sowie für Niederlassungen größerer Konzerne geeignet.
LogLogic 5.2 ist als kostenloses Upgrade für Kunden mit einem aktuellen Support-Vertrag verfügbar. Die MX4020 Appliance ist ab sofort bestellbar.


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8/2011
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Mag. Carl-Markus Piswanger, MAS ist freier Journalist, Projektberater und hauptberuflich IT-Architekt. Er ist ausgebildeter Versicherungskaufmann, studierter Historiker und postgradualer E-Government-Experte. Er war beim ISP Netway, der Österreichischen Post und der Seibersdorf Research beschäftigt und seit 2004 als IT-Architekt im Bundesrechenzentrum. Der Wiener ist glücklich nicht verheiratet und hat einen Sohn. 