Nach der Fertigstellung einer Applikation kann entschieden werden, ob eine Anwendung auf Desktop-Rechnern, im Web oder in der Cloud (Windows Azure) bereitgestellt werden soll. Bei Bedarf kann diese Entscheidung ohne Auswirkungen auf die Anwendung auch wieder geändert werden.
Visual Studio LightSwitch soll in der Lage sein, Informationen aus einer Vielzahl von Datenquellen zu sammeln, zu analysieren und wiederzuverwenden. So soll es möglich sein, Microsoft SharePoint, Microsoft SQL Server, Microsoft SQL Azure und Datenbanken von Drittherstellern zu nutzen und den größtmöglichen Nutzen aus vorhandenen Geschäftsdaten zu ziehen.
Vordefinierte Felder
Zudem sollen vordefinierte Datentypen für häufig verwendete Felder wie Telefonnummern oder E-Mail-Adressen inklusive automatische Eingabevalidierung zur Verfügung stehen. Bei Bedarf können Erweiterungen von Drittherstellern hinzugefügt oder mit Visual Studio Professional eigene Erweiterungen für Visual Studio LightSwitch entwickelt werden.
Für MSDN Subscriber steht Visual Studio LightSwitch ab sofort als Download zu Verfügung. Auch als 90-Tage Trial kann das Tool heruntergeladen werden. Bei Microsoft Händlern ist das neue Entwicklungswerkzeug ab 1. August verfügbar.
Mehr Informationen zum Launch von Visual Studio LightSwitch stehen auf den Blogs von Jason Zander und Soma Segar zur Verfügung.


1/2012
8/2011
7/2011


bekannt durch zahlreiche Veröffentlichungen, war nach dem Studium der Wirtschafts- wissenschaften, Organisation und Informatik zunächst mehrere Jahre als Gruppen- und Projektleiter an einem Institut für angewandte Informatik beschäftigt. Heute ist er in vielfältiger Form als freiberuflicher Management- und Organisationsberater sowie in der Weiterbildung tätig. Schwerpunktmäßig geht es dabei um die Einführung, Entwicklung und Beratung für den praxisgerechten Computereinsatz. 