Knapp 40 Prozent der befragten E-Commerce-Verantwortlichen planen, in Web Content Management Tools zu investieren, ein Viertel in Werkzeuge für das Produktdatenmanagement. Deren bisherige Nutzung liegt jeweils knapp über 20 Prozent. Wenn die E-Commerce-Plattform mehrere Zahlungsmöglichkeiten vorsieht, erhöht dies die Kaufwahrscheinlichkeit, worauf bereits 40 Prozent der befragten Shop-Manager setzen. Weitere 23,6 Prozent planen Investitionen in diesem Bereich. Außerdem vorgesehen ist von knapp einem Drittel, weitere Backend-Systeme zu integrieren.
Während Shop-Manager den ROI vieler E-Commerce-Maßnahmen schwer einschätzen können, sind sie sich über das Kosten-Nutzen-Verhältnis bei Investitionen in diesen prozessnahen Bereichen am sichersten. Steigende Erwartungen der Kunden und neue technische Möglichkeiten resultieren oft in veränderten Abläufen und einer größer werdenden Vielzahl von Applikationen, die dann fein aufeinander abgestimmt funktionieren müssen.
Ein PDF der Studie gibt es unter www.simprogno.de/studienergebnisse.hmtl


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Mag. Christoph Weiss, i2s consulting, Leiter Büro Österreich: Magister und Textil-Fachingenieur. Führungserfahrung als IT-Leiter im Bereich technischer Grosshandel. Mehrfach Linien- verantwortlicher für ERP-Einführungen. Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Technikum Wien. Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung (ADV) 