Diese Ausgabe befasst sich nicht nur mit spannenden Entwicklungen aus den Themenfeldern Enterprise Content Management und Cloud Computing, sondern es gibt vom MONITOR selbst spannende Neuheiten zu berichten.
Jetzt ist es also so weit. Der erste Monitor, für den ich als Chefredakteur verantwortlich zeichne, liegt vor Ihnen. Respektvoll bin ich an diese Aufgabe herangetreten, hat doch der Monitor eine schon beinahe 30jährige Geschichte (die erste Ausgabe erschien im November 1983) aufzuweisen. Für eine IT-Fachzeitschrift ist das wahrlich ein ehrwürdiges Alter.
Dennoch - oder gerade deshalb - ist es vielleicht an der Zeit, dem Monitor eine kleine Frischzellenkur zu verpassen. Und dazu wünschen wir uns Ihre Mitarbeit!
Unübersehbar klebt auf dem Cover Ihrer Ausgabe eine Postkarte, die ich Sie bitten möchte auszufüllen. Alternativ dazu können Sie an unserer Umfrage gerne auch online unter www.monitor.co.at/umfrage teilnehmen.
Das lohnt sich nicht nur deshalb, weil Sie uns damit helfen, den Monitor noch optimaler an Ihre Bedürfnisse anzupassen, sondern auch, weil es drei schöne Preise zu gewinnen gibt!
Vielen herzlichen Dank dafür!
Ich freue mich selbstverständlich auch, wenn Sie mir Ihre persönliche Meinung schreiben, auch das hilft uns sehr. Schicken Sie mir dazu einfach ein E-Mail an mke@monitor.co.at.
Datenwachstum und Info-Schwund
Neben diesen neuen internen Entwicklungen, dreht sich natürlich auch die IT-Welt weiter. Eine Welt, in der die Verarbeitung von Information an erster Stelle steht. Bei einem Datenwachstum von jährlich 62% ist es kein Wunder, dass Informationsmanagement in Unternehmen auch heute noch ein heißes Thema ist.
Studien zeigen uns, dass der durchschnittliche Mitarbeiter viel Zeit darauf ver(sch)wendet, Information zu suchen - bis zu 70 Minuten pro Arbeitstag! (Rechnen Sie das mal auf ein Jahr hoch und multiplizieren Sie es mit der Anzahl der Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen...). Wer sucht, der findet aber nicht unbedingt. Das kann nicht nur zu Unzufriedenheit und Frustration unter den Mitarbeitern führen, sondern im Unternehmen auch Fehlentscheidungen zur Folge haben. Und die können neben Zeit auch viel Geld kosten.
Daher mein Tipp an Sie: Investieren Sie ein wenig Zeit in die Lektüre dieser Ausgabe. Wir würden uns freuen, wenn wir Ihnen mit dem einen oder anderen Artikel Anregungen liefern könnten, die Ihnen bzw. Ihrem Unternehmen helfen, künftig Geld - oder zumindest Zeit - zu sparen.
Ihr
Markus Klaus-Eder




1/2012
8/2011
7/2011


Alexandra Riegler arbeitet als freie Journalistin in den USA. Zu ihren Spezialgebieten zählen die Themen Technologie und Forschung. 