Im Vergleich zu den Vorgängerversionen bieten die neuen Modelle eine schnellere Druckausgabe und unterstützen die Farbanpassung von Dokumenten durch die Funktion „Colour by Words“. Wie die Vorgängermodelle bietet die 9300er Serie auch das dreistufige Klick-Preismodell: Statt einen Einheitspreis pro Farbseite anzuwenden, gibt es drei verschiedene Preise, die sich nach der Farbabdeckung pro Seite richten. Damit soll durch kostengünstige Farbdokumente ein schnellerer ROI erzielt werden.
Seiten mit geringem Farbanteil wie etwa bei einem Logo oder einer Überschrift kosten damit genauso wenig wie eine Schwarzweiß-Seite. Bei Dokumenten mit durchschnittlichem Farbanteil wie bei einer Webseite oder einer Broschüre liegt der Kostenanteil etwa bei der Hälfte einer Vollfarbseite. Selbst Ausdrucke mit hohem Farbanteil wie beispielsweise die Unterlagen von Immobilienmaklern sind laut Xerox preisgünstiger als die von vergleichbaren Laserdruckern.
Die Festtintentechnologie kommt ohne Kartuschen aus und sorgt so für weniger Abfall im Büro. Die Systeme der ColorQube-Reihe 9300 drucken bis zu 55 Seiten pro Minute in Farbe und 60 Seiten pro Minute in schwarzweiß. Mit dem integrierten Scanner ist das Scannen von 60 Bildern pro Minute möglich.
Eingebaute Sicherheitsfunktionen wie das automatische Überschreiben sowie eine 256 bit-Verschlüsselung der Daten auf der Festplatte des MFP verhindern, dass Informationen unbefugt abgegriffen werden können. Optional gibt es Zugangskontrollen, bei welchen sich Anwender mit Namen und Passwort authentifizieren müssen, um Zugriff auf das Netzwerk zu erhalten.



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Mag. Christoph Weiss, i2s consulting, Leiter Büro Österreich: Magister und Textil-Fachingenieur. Führungserfahrung als IT-Leiter im Bereich technischer Grosshandel. Mehrfach Linien- verantwortlicher für ERP-Einführungen. Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Technikum Wien. Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung (ADV) 