„Windows 8” soll einen fundamentalen Wechsel beim Design der Benutzeroberfläche bringen. Die Optik des kachelförmigen Designs lehnt sich dabei an das Interface von Windows Phone 7 an.
Einige Highlights von „Windows 8”:
- Neues Design des Startscreens: Das Windows Start-Menü wird durch eine anpassbare, skalierbare Vollbild-Ansicht von Apps ersetzt.
- Kacheln mit Benachrichtigungen: Nutzer erhalten auf einen Blick die aktuellsten Informationen ihrer Apps.
- Natürlicher und einfacher Wechsel zwischen aktiven Apps. Apps lassen sich einfach und bequem auf die Seite des Bildschirms platzieren, verkleinern oder vergrößern.
- Apps nutzen HTML5 und JavaScript, um die PC-Leistung optimal auszunutzen.
- Touch-Optimierung: In Kombination mit Hardware-Beschleunigung und einem noch leistungsfähigeren Internet Explorer 10.
Das kommende Betriebssystem unterstützt sowohl x86- als auch ARM-basierte Chip-Architekturen. Chiphersteller wie AMD, Intel, NVIDIA, Qualcomm und Texas Instruments haben bereits im Jänner erste Pläne für eine Zusammenarbeit mit Microsoft angekündigt. Um eine Plattform zum Austausch unter Experten zu starten, kündigte Microsoft eine eigene Entwicklerkonferenz unter dem Namen „BUILD” an. Diese wird vom 13. bis zum 16. September in Anaheim Kalifornien stattfinden.



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Christian Henner-Fehr schreibt als freier Autor für den MONITOR und arbeitet als Trainer und Berater in den Bereichen Projektmanagement und Kommunikation. Sein Interesse gilt dem Web 2.0 und den Einsatzmöglichkeiten von Social Media in Organisationen und Unternehmen. 