Gemäss einer aktuellen Studie des Ponemon Instituts sind die Kosten, die durch fahrlässigen Umgang mit Daten verursacht werden, in den letzten Monaten stark gestiegen. Jeder zehnte Angestellte verliert einen USB-Stick, auf dem Firmendaten gespeichert sind. Außerdem ergab eine Umfrage von BlockMaster, dass 76 % der Angestellten fremde USB-Sticks in firmeneigenen Laptops verwenden. Dadurch erhöht sich das Risiko einer Übertragung von Viren und Schadprogrammen auf Firmennetzwerken.
Die Verschlüsselung eines USB-Sticks kann Daten gegen unbefugten Zugriff schützen. Dieser Schutz nützt aber wenig, wenn das Vorgehen kompliziert ist. Das kann dazu führen, dass Mitarbeiter nicht die vom Unternehmen genehmigten USB-Drives verwenden, sondern "herkömmliche". Kingston hat auf diesen Gesamt-Komplex reagiert und mit dem DT4000-M einen USB Stick auf den Markt gebracht, der die Bedürfnisse aller Beteiligten adressiert.
Der Stick bietet laut Hersteller eine starke, hardware-basierte Verschlüsselung sowie FIPS 140-2 Level 2 Zertifizierung für das gesamte kryptographische Modul. Er ermöglicht kundenspezifische Kontroll-Einrichtungen wie volles Laufwerkstatus-Management für strikte Richtliniendurchführung und Lockdown gestohlener/verlorener Laufwerke und eine einfache Inventarisierung entsprechend den Kundenvorgaben.
Nach zehn falschen Passworteingaben sperrt sich der Stick automatisch. Es sind komplexe Passwort-Richtlinien möglich, basierend auf Optionen für individuell einstellbare Kriterien wie Passwortlänge und Zeichentypen (Ziffern, Gross- und Kleinbuchstaben und spezielle Zeichen). Die Speicherkapazitäten reichen von 2 bis 16GB.



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Dr. Eric Scherer ist Geschäftsführer des anbieterunabhängigen Beratungs- und Marktforschungsunternehmens i2s. Er gilt als einer der führenden ERP-Experten und ist Initiator der ERP-Zufriedenheitsstudie. 