Aufgrund der Thermodirektdruck-Technologie ist außer Papier kein Verbrauchsmaterial benötigt. Die Geräte können dadurch kompakter und leichter designt werden. Sie besitzen eine Abmessung von 255 x 30 x 55 Millimetern und wiegen 473 Gramm.
Mögliche Einsatzorte finden die mobilen Thermodirekt-Drucker zum Beispiel in Rettungsfahrzeugen, LKWs oder überall dort, wo unterwegs mal schnell ein Dokument gedruckt werden muss. So können mit den Druckern zum Beispiel Service- und Installationsberichte, Frachtpapiere oder Auftragsbestätigungen direkt vor Ort gedruckt werden.
Je nach Modell verfügen die Drucker über eine USB-, Infrarot- und Bluetooth-Schnittstelle zur direkten Kommunikation mit PDAs, Smartphones und Laptops. Dokumente können modellabhängig mit einer Auflösung von bis zu 300 x 300 dpi auf dem für dieses Druckverfahren geeigneten Thermopapier gedruckt werden. Dieses Papier gibt es wahlweise als Rolle bzw. ist im A4-Format blattweise erhältlich.
Verschiedene Ausstattungsoptionen, wie zum Beispiel eine Befestigungsmöglichkeit fürs Auto, ein Ladeadapter für den Zigarettenanzünder oder eine All-In-One Box für Drucker, Akku und Papierrolle, runden das vielfältige Zubehör ab.
Die Modelle PJ-622, PJ-623, PJ-662, PJ-663 unterscheiden sich in Ausstattung, Druckauflösung und Preis. Im Fachhandel sind die vier „Printer to go“ voraussichtlich ab Ende April diesen Jahres erhältlich.



1/2012
8/2011
7/2011


Dr. Manfred Wöhrl ist Geschäftsführer der R.I.C.S. EDV-GmbH (Research Institute for Computer Science, www.rics.at), spezialisiert auf Securitychecks und Security-Consulting. 