Die meisten Automatisierungswerkzeuge sind in ihrer Funktionalität begrenzt und können nicht mehr als einen Bereich der Infrastrukturautomatisierung adressieren. Daher sind Unternehmen gezwungen, mehrere Tools zu erwerben und haben keine Möglichkeit, die Anforderungen von Anwendungsprozessen mit der Verfügbarkeit der Infrastruktur in Einklang zu bringen, so der Anbieter.
Demnach vereinheitliche UC4 unternehmensweit die Automatisierungsfunktionalität für Anwendungen und Infrastruktur in einer einzigen Plattform. So können Anwender zuerst die Ausführung von Anwendungs-Prozessflüssen entwickeln und kontrollieren, danach orchestrieren sie die darunter liegende Infrastruktur, um erforderliche Service-Levels zu erfüllen. „ONE Automation“ soll Kosten und Komplexität beseitigen, die aus der Verwaltung mehrerer Tools resultieren und die Serviceerbringung durch die Schaffung einer beweglicheren und reaktionsfähigeren IT-Infrastruktur verbessern.
„Gartners 2011er CIO-Umfrage verdeutlicht, dass die Entwicklung und Verwaltung flexibler Infrastrukturen, Projekte für Anwendungsbereitstellung sowie Kostensenkungen die drei wichtigsten strategischen Prioritäten von CIO sind“, so Milind Govekar, Research Vice President bei Gartner. „Diese Ziele können ohne Automatisierung nicht erreicht werden. In einer zunehmend komplexen und heterogenen Infrastruktur versetzt Automatisierung die IT in die Lage, die Kosten zu senken, die Agilität zu verbessern, die Komplexität zu reduzieren, Risiken abzuschwächen und allgemein mit weniger mehr erreichen zu können.“
Version 9 der UC4 Automation Platform schließt jetzt eine breite Palette an Funktionen zur Runbook- und Applikations-Release-Automatisierung ein, ebenso gehören Erweiterungen im Bereich Filetransfer und Funktionen zur Bedienung dazu, mit denen Automatisierungs-Prozessflüsse schnell erzeugt oder verändert werden können. Die Automatisierungsplattform kommt jetzt standardmäßig mit aufgabenspezifischen Lösungen für die kritischsten Bereiche der Unternehmensautomatisierung: Job-Scheduling, die Automatisierung von Anwendungsprozessen, Runbook, Virtualisierungs-Management, Managed File-Transfer und Applikations-Release-Automatisierung.
Standardmäßig wird die UC4 Automation Platform auch mit einer Policy-Engine und leistungsfähigen und intuitiven Analysewerkzeugen ausgeliefert. Unternehmen können jetzt Workflows aufbauen und zeitlich planen und danach ihre Leistung anhand der Identifizierung von Mustern in Ereignissen überprüfen und steuern, die Auswirkungen auf die Serviceerbringung gegenüber eingeführten Richtlinien und Regeln haben. Falls beispielsweise veränderte Bedingungen den Abschluss eines geschäftskritischen Prozesses bedrohen, kann UC4 Workloads vorausschauend neu ansetzen oder zusätzliche Ressourcen provisionieren, um sicherzustellen, dass der Prozess rechtzeitig und ohne manuelle Intervention ausgeführt wird.
Weitere Informationen unter ONE Automation (www.uc4.com/what-we-do.html) oder UC4 Automation Platform Version 9 (www.uc4.com/products/uc4-automation-platform.html).


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Mag. Christoph Weiss, i2s consulting, Leiter Büro Österreich: Magister und Textil-Fachingenieur. Führungserfahrung als IT-Leiter im Bereich technischer Grosshandel. Mehrfach Linien- verantwortlicher für ERP-Einführungen. Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Technikum Wien. Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung (ADV) 