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Geschäftsbericht 2010

Bilanz 2010 von T-Mobile

T-Mobile erzielte im Jahr 2010 einen Gesamtumsatz von 983 Mio. Euro, ein Rückgang von rund 5%. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) betrug 283 Mio. Euro und blieb damit auf Vorjahresniveau. Die EBITDA-Marge konnte von 27 auf fast 29 % gesteigert werden.

Das Unternehmen konnte im vergangenen Jahr die Kundenbasis um 9,6 % auf 3,778 Mio. erhöhen (vgl. 2009: 3,446 Mio.). Die Anzahl der neugewonnenen Wertkarten-Kunden stieg, um fast ein Viertel (+24,8 %). Auch die Vertragskundenbasis konnte um 2,4 % gesteigert werden.

Hauptverantwortlich für das EBITDA von 283 Mio. Euro ist ein konsequentes Kostenmanagement. Einsparungen konnten beispielsweise durch Senkung der Betriebskosten durch die Modernisierung des 3G-Netzes (bis zu minus 40 % Stromverbrauch) sowie durch gutes Einkaufsmangement erzielt werden.

Die Umsatzentwicklung war laut T-Mobile, 2010 durch regulatorische Eingriffe und den harten Preiskampf speziell im Datenbereich geprägt. Der intensive Wettbewerb schlägt sich in einem Umsatzrückgang in der gesamten Branche nieder. T-Mobile erzielte im Jahr 2010 einen Gesamtumsatz von 983 Mio. Euro, der durchschnittliche Gesprächsumsatz pro Vertragskunde (Contract-ARPU) sank leicht von 32 auf 30 Euro.

Mobiles Breitband wächst

Mit einer Penetration bei mobilem Breitband von 42 % ist Österreich europaweit die Nummer 1 bei mobilem Surfen. Das Datenaufkommen im T-Mobile Netz hat sich zwischen 2007 und 2010 mehr als versiebenfacht. Allein im Vorjahr wuchs der Datenverkehr um mehr als ein Drittel. 2010 wurden rund 4.300 Terabyte Daten übertragen, das entspricht der Datenmenge von rund 1 Mio. DVDs.

„Laut Analysten wächst mobiles Breitband weltweit bis 2015 um das 26-fache. Unserer Meinung nach ist es bei dieser Faktenlage unerlässlich, weiterhin dreistellige Millionenbeträge in neue Technologien und Netzausbau zu investieren“, so Dipl. Wi.-Ing. Robert Chvátal, Vorsitzender der Geschäftsführung T-Mobile Austria. Noch gehen 85 % der Daten auf das Konto von mobilem Breitband, aber durch die hohe Anzahl verkaufter Smartphones gewinnen Datendienste auch am Handy immer mehr an Bedeutung. Bei T-Mobile waren 2010 bereits 6 von 10 verkauften Handys Smartphones.

www.t-mobile.at

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Dr. Manfred Wöhrl

Dr. Manfred Wöhrl ist Geschäftsführer der R.I.C.S. EDV-GmbH (Research Institute for Computer Science, www.rics.at), spezialisiert auf Securitychecks und Security-Consulting. ..mehr..

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