Die LV-Projektoren empfehlen sich laut Hersteller für Präsentationen im geschäftlichen Umfeld, im Schulungsbereich, zu Hause und auch für unterwegs. Intuitive Steuerung und eine automatische Erkennung des Eingangssignals sollen ein schnelles Set-up und eine einfache Handhabung ermöglichen.
Auch aus kurzem Abstand sorgt das 1,2-fach Weitwinkel-Zoomobjektiv für großflächige Projektionen. Eine vertikale Keystone-Korrektur zum Ausgleich von etwaigen trapezförmigen Verzerrungen kann manuell oder automatisch erfolgen. Die Lebensdauer der Projektorlampe wird mit bis zu 6.000 Stunden angegeben, die des Filters bis zu 5.500 Stunden. Der Energiebedarf liegt im Standby-Modus bei ausgeschalteter Netzwerkfunktion (Eco-Modus) unter einem Watt.
Der LV-8225 projiziert im 16:10-Breitbildformat und bietet echte WXGA-Auflösung mit 1.280 x 800 Pixeln und einer Lichtleistung von 2.500 Lumen. Die LV-Modelle der 7er Reihe bringen XGA-Auflösung im klassischen 4:3-Format. Die Helligkeit beträgt beim LV-7490 4.000 Lumen, er ist der hellste Projektor der LV-Serie. Der LV-7390 besitzt 3.000 Lumen, der LV-7295 2.600 Lumen – er ist vor allem für den Einsatz unterwegs konzipiert. Der 2.200 Lumen starke LV-7290 zielt auf leistungs- und kostenbewusste Einsteiger.
Neben Terminals für diverse Ein- und Ausgangsignale gibt es einen RJ-45-Netzwerkanschluss zum Beispiel für eine fernbedienbare Steuerung und Überwachung des Projektors per Ethernet-Netzwerk oder für die Verknüpfung mehrerer Projektoren. Für Präsentationen mit optimierter Tonqualität sorgt ein 10 Watt starker Lautsprecher.



1/2012
8/2011
7/2011


Dunja Koelwel ist freie Journalistin in München. Die studierte Juristin arbeitet für Verlage und Agenturen und betreut vor allem die Themen Internet und Business-Software aus einem strategisch- wirtschaftlichen Blickwinkel. 