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Neue Dimensionen für Lifecare

Tieto setzt skandinavisches Healthcare-Konzept für Österreich um

Der nordeuropäische IT-Dienstleister launcht sein Lifecare-Programm nun auch in Österreich. Standardisierte Lösungen und Spezialprodukte sollen es ermöglichen, dass Menschen länger in ihrem vertrauten Umfeld leben und viele Aufgaben auf dem digitalen Weg erledigen können.

Alle europäischen Gesundheits- und Sozialwesen sind mit ähnlichen Herausforderungen konfrontiert: Bevölkerungsalterung, zunehmender Kostendruck, einem Mangel an qualifizierten Arbeitskräften. Mittels durchgängiger Digitalisierung und elektronischer Bearbeitung von Patientendaten zielt Tieto auf eine transparente, professionelle und wirtschaftliche Gesundheitsvorsorge.

Die Erfahrung, die Tieto durch jahrzehntelange Zusammenarbeit mit mehr als 2.000 Gesundheits- und Sozialeinrichtungen gesammelt hat, soll nun im Rahmen des Programmes „Neue Dimensionen für Lifecare“ auch Österreich zu Gute kommen. In Deutschland, einem der wichtigsten Märkte in Europa, bedient Tieto bereits 200 Kunden als KIS-Anbieter (Krankenhausinformationssystem) und über 500 Kunden als Fachsystemanbieter im Bereich Hygiene.

Zu den angebotenen Lösungen zählen u.a. die Digitalisierung von Patientendaten, die einen Zugriff auf verschiedene Fachbereiche und langfristige Anamnese-Dokumentation für das medizinische Personal ermöglicht. Die klinische Dokumentation, Information und Kommunikation (eHealth, elektronischer Gesundheitsakt) umfasst relevante gesundheitsbezogene Daten auf eine eindeutig bezogene Person und ermöglicht orts- und zeitunabhängige Behandlung (z.B. bei einem Notfall gleich vor Ort).

„Mit Hilfe unserer Leistungen und Lösungen können wir den Gesundheits- und Sozialeinrichtungen neue Chancen eröffnen,“ ist Raimund Fukatsch, Lead Project Manager für den Bereich Healthcare bei Tieto in Österreich, überzeugt. „Ein gutes Beispiel hierfür sind unsere Self Service Solutions für ältere Mitbürger. Den Patienten wird mehr Selbstständigkeit eingeräumt, somit wird bei Behandlungskosten deutlich gespart und es gibt erheblich kürzere Wartezeiten für Patienten. Ein weiteres Beispiel ist die iMed One Applikation für Smartphones. Diese befähigt Krankenhauspersonal ortsunabhängig Informationen in Echtzeit auszutauschen und somit die Effizienz zu steigern und Kosten zu sparen.“

www.tieto.at

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