Fast 30 % der Befragten geben an, dass sich ihr IT-Budget für das Jahr 2011 erhöhen wird, während 50 % angaben, dass ihr Budget im neuen Jahr unverändert bleiben soll. Unabhängig von gleichbleibenden oder veränderten IT-Budgets wollen 43 % der Befragten 10 % dieses Budgets für den Datenschutz ausgeben. 36 % planen zwischen 11 und 20 % für Hardware, Software, Services/Support und Medien zur Datensicherung ausgeben.
Unter den Befragten erwarten 54 % für das Jahr 2011 keinen Zuwachs für IT-Angestellte, 20 % erwarten einen Zuwachs und 26 bleiben unentschlossen, ob es zu einer Veränderung in der Belegschaft kommen wird.
Im Rahmen der Umfrage wurden als repräsentativer Querschnitt mehr als 350 Simpana Software Kunden weltweit befragt. Dieser Querschnitt setzte sich aus Einzelpersonen wie beispielweise CIOS, Vizepräsidenten und IT-Direktoren zusammen, die für das IT-Budget, Storage und Datenmanagement verantwortlich sind, aber auch aus Gruppen von Managern und Administratoren mit den Aufgabenfeldern Backup, Server und Storage.
Mehr als 60 % der Auskunft gebenden der IT Storage Spending Umfrage kommen aus Organisationen mit 500 bis 10.000 Angestellten. Sie repräsentieren die unterschiedlichsten Industrie-Zweige, wie Öffentliche Verwaltung, die Bildungsbranche, die Produktion, den Gesundheitssektor, Finanzdienstleistungen, das Ingenieurswesen und den Einzelhandel. Fast 50 % der Befragten waren im letzten Jahr verantwortlich für das Management von sechs bis 25 TB an Primärdaten. 22 % verwalten derzeit weniger als 25 physikalische Server, während 24 % weniger als 25 virtuelle Server betreuen.
Im vergangenen Jahr gaben über 40 % der Umfrageteilnehmer mehr für Backup und Recovery, Datenreduzierung oder das Backup von virtuellen Serverumgebungen aus, als ursprünglich im Budgetplan vorgesehen war. In einem Prioritäten-Ranking für das IT Budget für das Jahr 2011 geben weniger als 10 % an, dass Backup und Recovery das höchste Budget zugeteilt wird. Die Budgets müssen auch weitere wichtige Bereiche wie Netzwerk, Disaster Recovery, sowie Applikationen und Software abdecken. Im Gegensatz dazu sind für das Management des Datenzuwachses im Prioritäten-Ranking sogar 16 % des Budgets vorgesehen.



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Mag. Christoph Weiss, i2s consulting, Leiter Büro Österreich: Magister und Textil-Fachingenieur. Führungserfahrung als IT-Leiter im Bereich technischer Grosshandel. Mehrfach Linien- verantwortlicher für ERP-Einführungen. Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Technikum Wien. Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung (ADV) 