Durch Standardisierung und Konsolidierung können mit Hilfe der individuell einsetzbaren MDS-Bausteine Budgetentlastungen laut Anbieter zwischen 25 und 30 Prozent erreicht werden. Kyocera MDS bietet als Komplettangebot ein umfassendes Outputmanagement, von der Analyse über die Optimierung bis hin zum kompletten Management.
„Der Bedarf an Konzepten, mit denen sich die oft nicht erkennbaren Belastungen durch das tägliche Drucken und Kopieren ermitteln lassen, steigt zunehmend“, erklärt Thomas Wegeler Vertriebsleiter der Kyocera Mita Austria GmbH. „Mit Kyocera MDS hat Kyocera eine Gesamtlösung zur vollständigen Integration von Hardware, Software und Service entwickelt. Wir können damit Unternehmen jeder Größenordnung ganz individuelle Konzepte zur Businessoptimierung aller Dokumentenprozesse anbieten.“
Die dezentrale Beschaffung und Administration gehört zu den Hauptursachen für zu hohe Kosten im Outputbereich. Genau an dieser Stelle setzt der dreistufige Prozess an. In der ersten Stufe bietet Kyocera MDS verschiedene Möglichkeiten zur elektronischen Inventarisierung der Outputlandschaft an. Im nächsten Schritt wird die Entwicklung eines individuellen Maßnahmenpakets zur Output-Optimierung ermöglicht.
Abschließender Baustein ist das Flottenmanagement. Mit KYOfleetmanager können alle Netzwerksysteme herstellerunabhängig per Ferndiagnose zentral verwaltet werden. Reparatur- und Service-Einsätze werden damit genauso gesteuert wie das Auslesen von Zählerständen und die Bestellung von Verbrauchsmaterialien.
Kyocera MDS wird weltweit vertrieben. Österreich und Deutschland sind einer der ersten Märkte, auf dem das neue Dienstleistungskonzept über Kyocera Vertragspartner erhältlich ist.


1/2012
8/2011
7/2011


Dr. Christine Wahlmüller-Schiller ist freie Autorin und Kommunikationsberaterin, spezialisiert auf die IT- und Telekom-Branche. 